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Cristiano Ronaldo bittet Manchester United offenbar um Freigabe: CR7 will Champions League spielen
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Publiziert 02/07/2022 um 20:54 GMT+2 Uhr
Superstar Cristiano Ronaldo möchte Manchester United nach nur einer Spielzeit wieder verlassen. Das berichten "The Times" und "The Athletic" übereinstimmend. Demnach habe der 37 Jahre alte Portugiese die Klubverantwortlichen darum gebeten, ihn bei einem entsprechenden Angebot ziehen zu lassen. Denn: Der fünfmalige Ballon-d'Or-Sieger hat offenbar kein Interesse, in der Europa League aufzulaufen.
Cristiano Ronaldo hat Manchester United über seinen Wechselwunsch informiert
Fotocredit: Getty Images
Den Informationen zufolge sind das Verpassen der Champions-League-Qualifikation und die fehlenden Aussichten, um Titel zu spielen, die Hauptgründe für Ronaldos Wechselwunsch.
Erst im vergangenen Sommer war der Portugiese von Juventus Turin zurück zu den Red Devils gewechselt, bei denen er schon zwischen 2003 und 2009 gespielt hatte, ehe er die Premier League in Richtung Real Madrid verließ.
In der zurückliegenden Spielzeit erzielte Ronaldo in 38 Begegnungen 24 Treffer und bereitete drei weitere Tore vor, verpasste mit dem Rekordmeister als Siebter aber klar die Qualifikation für die Königsklasse. Seit 2003 lief der Superstar ununterbrochen in der Champions League auf, gewann den Henkelpott fünf Mal.
Mit der Europa League möchte er sich nun offenbar aber gerade im Spätherbst seiner Karriere nicht zufrieden geben, will weiter um große Titel kämpfen.
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Cristiano Ronaldo
Fotocredit: Getty Images
Manchester United will Ronaldo behalten
Demnach sieht der Klub aber keine Veranlassung, seinen Top-Scorer der abgelaufenen Saison abzugeben und beharrt wohl auf der Einhaltung des Vertrages.
Das Arbeitspapier des Angreifers im Old Trafford läuft noch bis 2023.
Wie "The Athletic" in der vergangenen Woche berichtete, hatte Berater Jorge Mendes mit dem FC Chelsea über einen Wechsel von Ronaldo gesprochen. Auch der FC Bayern München soll über seine Situation informiert worden sein.
Hasan Salihamidzic hatte die Meldung ins Reich der Fabeln verwiesen. "Das Gerücht, das im Umlauf ist, ist ein Gerücht, an dem nichts dran ist", hatte der 45-Jährige klargestellt.
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Quelle: Perform
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