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Cristiano Ronaldo hat nach Trennung von Manchester United offenbar zwei Transfer-Optionen - lukrativer Deal lockt
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Publiziert 23/11/2022 um 11:44 GMT+1 Uhr
Cristiano Ronaldo ist nach der Trennung von Manchester United vereinslos. Nach Informationen der spanischen Zeitung "Marca" hat der Superstar vor allem zwei Optionen: der englische Premier-League-Klub Newcastle United oder der Erstligist Al-Nassr FC aus Saudi-Arabien. Beide Vereine gehören im Prinzip dem saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed Bin Salman und haben finanziell großen Spielraum.
Erschreckende Statistiken: Ronaldo bei United am Tiefpunkt
Quelle: Perform
Dadurch könnten sich sowohl Newcastle, das im vergangenen Jahr von einem Konsortium - angeführt vom saudischen Staatsfonds Public Investment Fund - übernommen wurde, als auch Al-Nassr das hohe Gehalt von Ronaldo sicherlich leisten.
Allerdings spielen beide Klubs nicht in der vom 37-Jährigen so geliebten Champions League. Zumindest Newcastle liegt im Moment jedoch in der Premier League auf Rang drei, dies würde für die kommende Saison einen Startplatz in der Königsklasse bedeuten.
Im vergangenen Sommer war ein Wechsel wohl auch an Ronaldos Bedingung gescheitert, nur bei einem Verein aus der Champions League zu unterschreiben.
Auch Newcastle soll vor wenigen Monaten bereits beim Angreifer, der aktuell mit der portugiesischen Nationalmannschaft bei der WM in Katar spielt, angefragt haben.
Ronaldo bestätigt Millionen-Angebot
Womöglich bekommen die Magpies nun aber eine neue Chance. Ronaldo zieht laut dem Bericht beide Optionen ernsthaft in Betracht. Vor wenigen Tagen bestätigte der Portugiese selbst ein 350-Millionen-Angebot aus Saudi-Arabien. Von welchem Verein diese Offerte kam, verriet Ronaldo aber nicht. Gut möglich, dass es sich dabei um Al-Nassr handelt. Ab Januar könnte der Portugiese dann schon bei einem neuen Verein spielen.
Kurz vor der WM hatte Ronaldo mit seinem Interview mit Piers Morgan, bei dem er Manchester United, Coach Erik ten Hag und auch die Klubbesitzer scharf kritisierte, für Schlagzeilen gesorgt. Daraufhin trennte sich der englische Verein vom 37-Jährigen, der 2021 unter großem Jubel zurückkehrt war. Der Vertrag in Manchester wäre 2023 ausgelaufen.
Das sicher nicht ganz ernst gemeinte Angebot des Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen dürfte hingegen keine Rolle spielen. Der deutsche Verein schrieb bei Twitter: "Hey Cristiano, wir haben gehört du bist auf Vereinssuche, wir würden uns freuen. Wir würden den Underdog in 'Ronaldog' umbenennen, aber Freistöße bleiben bei Anton, verstehst du bestimmt."
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Quelle: Perform
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