Cristiano Ronaldo will offenbar mit anderen Klubs sprechen

Für Cristiano Ronaldo endete die Jagd nach dem Champions-League-Titel schon im Achtelfinale. Gegen Olympique Lyon schied CR7 mit Juventus Turin aus. Nun heißt es beim französischen Onlineportal "Foot Mercato", der Portugiese denke nach der erneuten Enttäuschung über einen vorzeitigen Abschied aus Italien nach. Bis 2022 steht Ronaldo eigentlich noch bei der Alten Dame unter Vertrag.

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Angeblich bat Ronaldo seinen Berater Jorge Mendes schon vor längerem darum, mit anderen Vereinen einen möglichen Wechsel anzusprechen. Vor allem Paris Saint-Germain wurde bereits vor der Corona-Krise ein Interesse an dem 35-Jährigen nachgesagt. "France Football" hatte davon berichtet.
Laut "Foot Mercato" gab es auch schon einen ersten Kontakt zwischen dem Ronaldo-Berater und PSG-Sportdirektor Leonardo. Während des Finalturniers der Königsklasse seien zudem weitere Gespräche geplant, heißt es weiter.

Juve-Präsident schließt Transfer aus

Die Juve-Verantwortlichen sehen hingegen keinen Anlass über einen Transfer des Superstars nachzudenken. "Er wird bei uns bleiben. Ich bin sicher, dass er in der kommenden Saison für Juventus spielen wird. Er ist eine Säule von Juventus und wird es auch bleiben", stellte Klubpräsident Andrea Agnelli bei "Sky Italia" klar.
Nach dem Aus gegen Lyon - trotz eines Doppelpacks von Ronaldo - meldete sich der Portugiese am Sonntag auf Instagram zu Wort und forderte eine Leistungssteigerung des gesamten Teams.
CR7 meinte: "Die Fans fordern mehr von uns. Sie erwarten mehr von uns. Und wir müssen liefern, wir müssen die größten Erwartungen erfüllen. Lasst uns diesen kurzen Urlaub nutzen, um für die Zukunft die besten Entscheidungen zu treffen und stärker und engagierter als jemals zuvor zurückzukommen."
Nach einem Abschied aus Turin klingt das noch nicht. Und vielleicht kann ja auch Neu-Coach Andrea Pirlo die kleinsten Zweifel und Wechselgedanken des portugiesischen Superstars ausräumen.
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