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Franck Ribéry angeblich bei Lazio Rom und Sampdoria Genua in Italien im Gespräch
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Publiziert 31/08/2021 um 15:39 GMT+2 Uhr
Ex-Bayern-Star Franck Ribéry, der seit Ende Juni vereinslos ist, könnte offenbar in Italien bleiben. Nach Informationen der italienischen Zeitung "Corriere della Sera" hat Lazio Rom ein Auge auf den 38-Jährigen geworfen. Lazio-Sportdirektor Igli Tare nahm demnach bereits Kontakt zu den Beratern von Ribéry auf. Seit seinem Abschied aus München 2019 hatte der Franzose beim AC Florenz gespielt.
Frank Ribéry
Fotocredit: Getty Images
In 51 Spielen für den Serie-A-Klub erzielte der Routinier fünf Tore, zehn weitere legte er seinen Teamkollegen auf.
Nachdem allerdings Vincenzo Italiano in Florenz als neuer Coach übernahm, wurde relativ schnell klar, dass dieser nicht mehr mit Ribéry plant. Ein Angebot auf Verlängerung des auslaufenden Vertrags gab es daher von Klubseite nicht.
Der Franzose, der zuvor zwölf Jahre beim FC Bayern gespielte hatte, gilt als mögliche Alternative zu Eintracht Frankfurts Filip Kostic. Der Transfer des Serben scheiterte offenbar an unterschiedlichen Ablösevorstellungen.
Lazio soll daher auch von einem Wechsel Abstand genommen haben, heißt es in italienischen Medien. Zudem haben die Römer laut "Bild" ein schriftliches Angebot für Kostic an die falsche Email-Adresse verschickt.
Franck Ribéry: Weiterer Interessent aus Italien
Doch neben Ribéry, bei dem vor allem sein fortgeschrittenes Fußballeralter gegen eine Verpflichtung sprechen dürfte, hat Lazio angeblich auch Mattia Zaccagni von Hellas Verona im Visier. Das berichtet die "Gazzetta dello Sport".
Für Ribéry gibt es aber wohl einen weiteren Interessenten aus Italien. Sampdoria Genua soll überlegen, den Franzosen zu verpflichten. In Eile müssen beide Vereine aber nicht sein. Denn da Ribéry vereinslos ist, gilt für den 38-Jährigen nicht das am 31. August schließende Transferfenster.
Gerüchte, wonach Ribéry möglicherweise als Backup zu den Bayern zurückkehren konnte, wurden von Vorstand Oliver Kahn vor wenigen Wochen schnell zurückgewiesen. "Wir hatten viel Spaß und nette Gespräche. Aber über eine Verpflichtung denken wir nicht nach. Wir haben einen sehr guten Kader", betonte der Münchener Boss.
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Neuer erklärt: Hier nimmt er sich Italien als Vorbild
Quelle: Perform
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