Juves Vizepräsident Pavel Nedved hatte vergangene Woche am Rande eines Testspiels noch gesagt: "Er wird bei uns bleiben."
Dem Bericht der "AS" zufolge hat sich der fünfmalige Weltfußballer aber noch nicht mit dem Gedanken abgefunden, in Turin zu bleiben und möchte sein Kapitel in der Serie A schließen. Demnach gibt es für den Angreifer zwei mögliche Ziele: Ex-Klub Real Madrid oder Paris Saint-Germain.
Dabei spielt auch die Zukunft von Kylian Mbappé eine Rolle: Sollte sich der französische Weltmeister noch in diesem Transfersommer seinen Traum von Real Madrid erfüllen dürfen, erhofft sich Ronaldo einen Wechsel zu PSG. Doch auch Ronaldo selbst kann sich eine Rückkehr zu den Königlichen wohl vorstellen. Allerdings hatte Real-Boss Florentino Perez einem möglichen Comeback bereits im April eine Absage erteilt: "Cristiano wird nicht nach Madrid zurückkehren."
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Nun könnte aber der neue Real-Trainer Carlo Ancelotti die Tür für eine Rückker ins Santiago Bernabeu öffnen: Der 62-Jährige hat ein gutes Verhältnis zu Ronaldo. Gemeinsam gewannen sie in der Saison 2013/2014 die Champions League mit den Blancos. Ronaldo bezeichnete den Italiener einst als einen der besten und wichtigsten Menschen seiner Karriere.

Cristiano Ronaldos Vertrag bei Juventus läuft bis 2022

Ronaldo war 2018 für 117 Millionen in die Serie A gewechselt und hat dort noch einen Vertrag bis zum kommenden Sommer. Dass er diesen erfüllt, ist trotz der Ansage von Nedved längst nicht mehr sicher.
Sollte Mbappé also nicht nach Madrid wechseln dürfen, könnte Real zur ernsthaften Option für den Portugiesen werden. Die Situation des französischen Weltmeisters spitzte sich derweil weiter zu: Am Montag hatte die spanische "Mundo Deportivo" berichtet, dass Paris-Boss Nasser Al-Khelaifi erwägt, den 22-Jährigen die gesamte Saison auf die Tribüne zu verbannen, sollte er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern.
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(SID)

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