Denn beim übertragenden Sender "L'Équipe" war die Beleidigung bestens zu verstehen. Der 23-Jährige soll demnach unter anderem gerufen haben: "Fi**t doch eure Mütter, Schiedsrichter!"
Für Dembélé war in jedem Fall gut, dass die Referees die Beleidigung auf Französisch offenbar nicht verstanden. Ansonsten hätte dem Ex-Dortmunder sicher einer Strafe gedroht, zumal Dembélé zu diesem Zeitpunkt bereits verwarnt war.
Beim knappen Erfolg gegen Real Sociedad hatte besonders Torhüter Marc-André ter Stegen maßgeblichen Anteil am Erfolg der Katalanen. "Ter Stegen war Messi", titelte unter anderem die spanische Zeitung "Sport".
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Beim Elfmeterschießen hielt der deutsche Nationalspieler gleich zwei Strafstöße. Auch Dembélé stand über die gesamten 120 Minuten auf dem Platz. Der Ausraster fällt in eine eigentlich gute Zeit für den 23-Jährigen, der in den vergangenen Spielen wieder bessere Leistungen zeigte.
Nach einer Oberschenkelverletzung im Dezember erzielte Dembélé in den letzten vier Ligaspielen ein Tor und bereitete einen weiteren Treffer vor. Dabei bewahrte er Barcelona unter anderem vor einer Blamage gegen SD Eibar. Unter Trainer Ronald Koeman schien der Franzose nach fast vier Jahren in Barcelona endlich den Durchbruch zu schaffen.
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