Der Bundestrainer ergänzte am Samstag energisch: "Sie engagieren sich in Eigeninitiative."
Die T-Shirt-Aktion ("HUMAN RIGHTS") beim Auftakt der Qualifikation für die WM 2022 in Katar sei "aus der Mannschaft selbst gekommen. Wir wissen, dass unsere Spieler für diese Werte stehen", betonte Löw, "ich fand das richtig gut." Nicht alles, was beim DFB passiere, sei "negativ zu bewerten".
Joshua Kimmich pflichtete Löw bei. "Ich sehe uns in der Verantwortung, Dinge anzusprechen. Das haben wir versucht", sagte der Mittelfeldspieler von Bayern München. Bei der Aufstellung für die Hymnen vor dem Spiel gegen Island (3:0) in Duisburg hatte jeder Spieler ein schwarzes Shirt mit einem weißen Buchstaben getragen. Die Aktion wurde gelobt, Kritik gab es allerdings an der anschließenden Verwertung auf den Social-Media-Portalen des DFB.
La Liga
Ex-Barça-Star Rivaldo sicher: So sieht die Zukunft von Messi aus
27/03/2021 AM 13:08
"Dass von einem Hochglanzvideo gesprochen wurde, spricht für die Qualität unserer Kameraleute", sagte Kimmich lächelnd. Für einen WM-Boykott sei man "zehn Jahre zu spät" dran: "Damals hätte man sich das überlegen müssen."
Das könnte Dich auch interessieren: Hofmann nach positivem Test: "Ich habe keinerlei Symptome"
(SID)

Spuck-Attacke auf Özcan: Diese Antwort erwartet Kuntz

Premier League
Haaland-Alternative: Diesen Superstar hat Chelsea im Visier
27/03/2021 AM 13:07
Bundesliga
Bayerns Transfertaktik: Diese Gefahr droht dem Rekordmeister
15/07/2021 AM 16:43