Nach anstrengenden 6 Stunden und 176 Runden kam das englische Team im Bentley Continental GT3 gegen Mitternacht mit 37,097 Sekunden vor dem Team SMP Racing im Ferrari 488 GT3 mit den Fahrern Miguel Molina, Mikhail Aleshin und Davide Rigon und 38,204 Sekunden vor dem Orange 1 FFF Racing Team mit den Fahrern Dennis Lind, Andrea Caldarelli und Marco Mapelli im Lamborghini Huracan GT3 2019, ins Ziel.
Pepper, Kane und Gounon hatten auch das Qualifying für sich entschieden und starteten das Rennen von der Poleposition vor Marco Engel, Luca Stolz und Yelmer Buurman vom Team BLACK FALCON im Mercedes AMG GT3 und Steijn Schothorst, Pieter Schothorst und Mattia Drudi vom Team Attempto Racing im Audi R8 LMS GT3 2019. Die Sieger von Silverstone Molina, Aleshin und Rigon gingen von Startplatz 16 ins Rennen, während Lind, Caldarelli und Mapelli vom vierten Platz die Jagd auf Bentley eröffneten.
Nach 13 Runden noch keine Veränderung auf den ersten beiden Plätzen, doch dahinter auf den Plätzen 3 und 4 nahm das ROWE Racing Team im Porsche die Verfolgung des Führungsduos auf. Das Team SMP Racing im Ferrari hatte zu diesem Zeitpunkt drei Plätze verloren und lag auf Platz 19. Die Dritten des Qualifyings Schothorst, Schothorst und Drudi schieden in Runde 11 aus.
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Ein völlig anderes Bild nach eineinhalb Stunden. Pepper, Kane und Gounon im Bentley auf Platz 10, Engel, Stolz und Buurman im Mercedes sogar nur noch auf Platz 28 und die beiden Porsche von ROWE Racing belegten einträchtig die Plätze 16 und 17. An der Spitze Lind, Caldarelli und Mapelli im Lamborghini.
Molina, Aleshin und Rigon hatten sich Schritt für Schritt nach vorne gearbeitet und lagen nach 99 Runden nur noch 10,319 Sekunden hinter den wieder in Führung liegenden Pepper, Kane und Gounon und vor dem Dinamic Motorsport Team im Porsche 911 GT3 R.
Nach viereinhalb Stunden und 130 gefahrenen Runden, hatte sich das Podium bereits formiert, Bentley vor Ferrari und Lamborghini.
Doch der dritte Platz von Lamborghini geriet noch einmal in Gefahr. 30 Minuten vor Rennende lag der Aston Martin vom Team R- Motorsport auf Rang 3, doch Lind, Caldarelli und Mapelli behielten die Nerven und eroberten sich den Podiumsplatz zurück.
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