Bei einer Verpflegungsstation während der 42,195 km in der Hitze von Sapporo hatte Amdouni mehrere Trinkflaschen umgeworfen, nur die letzte griff er sich selbst.
Dies sei aber keine Absicht gewesen, sagte er später. Die Flaschen seien nass und daher rutschig gewesen, erklärte Amdouni.
"Ich habe die Aktion hinterher im Video gesehen. Wir haben es uns nochmal genauer angeschaut. Es kann schon mal passieren, dass eine Flasche umfällt, die sind nicht so einfach zu greifen", sagte Pfeiffer.
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"Aber das waren dann doch einfach zu viele. Es war ziemlich eindeutig, dass es darum ging, die Konkurrenz zu schwächen, damit sie keine Flaschen kriegt. Er hat ausgerechnet die allerletzte gerade noch bekommen. Das war aus meiner Sicht Vorsatz", präzisierte Pfeiffer seinen Vorwurf.

Kurioser Moment: Läufer räumt die halbe Verpflegungsstelle ab

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(SID)

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