Auch Auftragnehmer und andere Personen, die Zugang zu USOPC-Einrichtungen haben, müssen ab dann gegen das Coronavirus geimpft sein. Bis zum 1. Dezember wird das Mandat auf alle Mitglieder der US-Delegationen oder potenzielle Teilnehmer an künftigen Spielen ausgeweitet.
Bei den Sommerspielen in Tokio hatte das USOPC die COVID-19-Impfung für seine Mitglieder nicht vorgeschrieben. Rund 100 der 613 Athleten des US-Teams reisten im vergangenen Juli ohne Impfschutz nach Japan. Unter ihnen befand sich auch der Schwimmer Michael Andrew, der während der Spiele massiv in die Kritik geriet, weil er bei Kontakten mit Medienvertretern keinen Mundschutz trug.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat ebenfalls kein Impfmandat für Aktive erlassen, die an seinen Veranstaltungen teilnehmen. Das USOPC erklärte, es werde Ausnahmen von der Impfpflicht von Fall zu Fall prüfen. Ungeimpfte Personen, die eine Ausnahmegenehmigung erhalten, müssen sich demnach täglich Coronatests unterziehen, die vom USOPC finanziert werden.
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(SID)
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