Grundsätzlich sei jede Sportlerin und jeder Sportler selbst dafür verantwortlich, dem Körper keine Substanz zuzuführen, mit der man bei einer Dopingkontrolle positiv getestet werden könne.
"Auf den Verzehr von Fleisch sollte daher, wenn möglich, verzichtet, Alternativen mit der Ernährungsberatung besprochen werden", erklärte die NADA.
In der Vergangenheit wurden immer wieder Sportler positiv auf Clenbuterol getestet. Prominenteste Namen sind die frühere Sprint-Weltmeisterin Katrin Krabbe (1992) und der einstige Tour-de-France-Sieger Alberto Contador (Spanien) im Jahr 2010.
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Mittlerweile lässt sich mittels einer Haarprobe verlässlich belegen, ob eine Sportlerin oder ein Sportler sporadisch oder durchgängig Clenbuterol zu sich genommen hat - und ob die Ursache somit gezieltes Doping oder der Konsum verunreinigter Lebens- oder Nahrungsergänzungsmittel ist.
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(SID)

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