"Wir gratulieren dem nationalen Komitee für die Organisation von herausragenden Spielen, die in allen Bereichen außerordentlich erfolgreich waren. In Anerkennung dieser hervorragenden Leistungen wird das IOC seinen Anteil am Überschuss zum Wohl des südkoreanischen Sports spenden", sagte IOC-Präsident Thomas Bach.
Das IOC sieht die Umsetzung der sogenannten Agenda 2020, die Bach initiiert hatte, als Grund für den Millionengewinn:
Die Organisatoren haben von den reduzierten Kosten und den umsatzsteigernden Maßnahmen profitiert.
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Das IOC habe mit der Agenda "wirklich ein neues Kapitel begonnen", davon würden auch kommende Ausrichterstädte profitieren.

PYEONGCHANG-GUN, SOUTH KOREA - FEBRUARY 25: Thomas Bach the IOC President talks at a press conference on day sixteen of the 2018 PyeongChang Winter Olympic Games on February 25, 2018 in Pyeongchang-gun, South Korea. (Photo by Ker Robertson/Getty Images,)

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Drei Kandidaten für 2026

Die nächsten Winterspiele finden 2022 in Peking statt. Für 2026 sind noch Calgary, Stockholm sowie Mailand mit Cortina d'Ampezzo im Rennen.
Die Entscheidung fällt bei der IOC-Session im September 2019, die wegen der Beteiligung Mailands am Bewerbungsverfahren voraussichtlich nicht wie geplant in der italienischen Metropole, sondern in der Schweiz stattfinden wird.
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