08.06.12 - 11:38
Beendet
Saint-Trivier-sur-Moignans - Rumilly
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Critérium du Dauphiné • Etappe5
Spielbeginn

Saint-Trivier-sur-Moignans - Rumilly

Erleben Sie das Critérium du Dauphiné-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Critérium du Dauphiné-Rennen beginnt am 8 Juni 2012 um 11:38h. Bei Eurosport gibt es auch Critérium du Dauphiné-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
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30
Highlights 
 
 Entfernen
16:27 

Naja, ganz ohne Veränderungen blieb die SPitze nicht: Chvanel ist aus den Top 10 gefallen, ebenso Millar und Grivko.

16:25 

An der Spitze der Gesamtwertung dürfte sich nichts verändert haben. Damit sagen wir tschüs, bis morgen!

186km 

Martinez gewinnt den Sprint um Platz zwei. Auch das Feld ist drin.

186km 

Da jubelt er schon, klar, die Gesamtwertung ist ihm angesichts von mehr als 9 Minuten Rückstand egal. Und jetzt ist er drin!

186km 

Hat er toll gemacht, erst die richtige Gruppe erwischt und dann auch noch den richtigen Moment zur Attacke. Chapeau!

186km 

Letzter Kilometer für Vichot.

185km 

53 Sekunden liegt das Feld zurück.

184km 

20 Sekunden Rückstand für die Gruppe di Gregorio, in der nix mehr zusammengeht. Vichot gewinnt!

183km 

Tony Martin hat die Position hinter Wiggins eingenommen. Da befindet er sich ja auch in der Gesamtwertung...

182km 

Das klappt, Vichot kommt on seinen einstigen Begleitern weg und hält auch die Hauptgruppe auf Distanz. 47 Sekunden sein Vorsprung. 4 Kilometer hat er noch...

181km 

Vichot hat gut 100 Meter Vorsprung, die Verfolger schauen sich an. 44 Sekunden Vorsprung hat Vichot aufs Feld. 5 Kilometer bis ins Ziel.

180km 

Geschkes Missgeschick kann den Deutschen übrigens die Tour-Teilnahme kosten.

180km 

Navarro eingeholt, jetzt geht Vichot.

180km 

Sie halten Navarro auf Sichtweite, keienr will aber mit letzter Konsequenz nachsetzen. Putzigerweise kommt Navarro nicht richtig weg. Und hinten steigt Europcar in die Nachführarbeit ein.

178km 

Aber jetzt steigt Ag2r mit in die Tempoarbeit ein, das bedeutet wohl, dass Sebastien Hinault ebenfalls im Peloton vertreten ist. Der Vorsprung der Ausreißer geht auf 50 Sekunden zurück, 8 Kilometer vor dem Ziel. Jetzt greift Navarro an.

176km 

Das ist jetzt ein offenes Rennen. Das Feld kann die Fluchtgruppe schon noch stellen, aber anders als bei vielen Etappen dieser Machart gelingt dies nicht im Handumdrehen. Auch die da vorn haben eine reele Chance, vor dem Feld anzukommen.

175km 

Neee, das war eine alte Einblendung, Kadri wird gerade eingeholt. Der Vorsprung der Ausreißer geht auf eine Minute herunter.

175km 

In einer Gegensteigung verbiegt Losada an der Spitze der Kopfgruppe beinahe sein Rad, Martinez und di Gregorio dahinter sehen recht locker aus. 1:06 Minuten beträgt der aktuelle Vorsprung der Ausreißer aufs Feld, Kadri liegt 42 Sekunden zurück.

174km 

Aber der Vorsprung wächst an, auf 1:10 Minuten. Noch 12 Kilometer...das sollte die Gruppe doch schaffen.

174km 

Vielleicht ist ja Tony Gallopin noch dabei, das würde Radio Shack-Nissans Interesse an der Nachführarbeit erklären.

173km 

Wenn Boasson Hagen hier in der Hauptgruppe noch dabei ist, wäre Sky gut beraten, die AUsreißer einzuholen, denn der Norweger hätte im Sprint wohl leichtes Spiel. Aber erstmal übernimmt jemand von Radio Shack die Führungsarbeit. Sah wie Popovych aus.

172km 

Sanchez und Co. lassen sich vom Peloton einholen. Kadri probiert, allein nach vorn zu kommen.

172km 

Sanchez sucht das Pläuschchen mit seinen Mitsreitern. Der weiß auch, dass hier die Luft raus ist. Kadri setzt sich allein ab.

171km 

37 Sekunden Rückstand für die Gruppe Sanchez, 1:03 Minuten fürs Feld.

170km 

"LL will Pulle". Sechs L in drei Worten! Sanchez verlangt nach einem Getränk. Vielleicht soll der Sportliche Leiter nur schon mal den Sekt kaltstellen. Denn der Spanier gewinnt häufig, wenn er sich für eine Flucht entschieden hat. Im Frühjahr gewann er eine Etappe bei Paris-Nice gegen Jens Voigt, dreimal war er bereits bei der Tour erfolgreich. Aber dazu muss er erstmal nach vorn kommen. Und ihm helfen die Mitstreiter nur sehr zögerlich. Die wissen schon, warum.

166km 

Noch 20 Kilometer, di Gregorio wieder eingeholt, wie es aussieht.

165km 

Die Situation: Die Ur-Ausreißergruppe mit di Gregorio, Sarmiento und Co. ist also nicht eingeholt gewesen, sondern vertedigt tapfer einen Vorsprung von 55 Sekunden aufs Feld mit allen Favoriten. Dazwischen befindet sich auf etwa 20 Sekunden zur Spitze die Neunergruppe mit Sanchez, Machado und Co. Jetzt attackiert di Gregorio.

164km 

Die Spitzengruppe: Navarro, Médérel, Sarmiento, Vichot, Martinez, Jenadesboz, Losada, di Gregorio.

162km 

Dies sind die Verfolger: Moinard (BMC), Kern (EUC), Kadri (ALM), Machado (RNT), Maté (COF), LL Sanchez (RAB), Kashechkin (AST), Chérel (ALM) und Paterski (LIQ).

160km 

Jetzt haben sich wieder zwei Gruppen gebildet. Vorn eine Formation mit Médérel, dahinter eine Gruppe mit Luis Leon Snachez (Rabobank). Hier geht es zu wie bei einem Klassiker.

 
 
160km 

Tony Martin hatte scheinbar Defekt und muss sich nun den Weg zurück ins Fled bahnen.

149km 

Die übrigen Ausreißer von einst sind gestellt. Nur noch Médérel vorn, dahinter, 25 Sekunden zurück Kashechkin, Mikaël Chérel (Ag2r) und Macej Paterski (Liquigas). Das Feld liegt 45 Sekunden zurück.

147km 

Médérel setzt sich solo ab. Die Zeitabstände sind alle recht gering. In Kürze dürfte ein Team, das noch einen schnellen Mann dabei hat, das Heft in die Hand nehmen und eine Massenankunft herbeiführen wollen.

145km 

Bergwertung 3. Kategorie: Sarmiento (4), Losada (3), Martinez (2), Jeandesboz (1). Damit kriegt Liquigas immerhin heute Abend das Bergtrikot.

143km 

Kashechkin greift an, will nach ganz vorn. Mehrere andere folgen.

142km 

Damit ist dieses ansehnliche Manöver erledigt. Wir haben wieder ein Feld mit allen Favoriten. Andy Schleck hat noch immer Rückstand. BMC macht weiter die Pace in der Hauptgruppe.

142km 

Er ist dran. Nennt ihn Armstrong, den Bradley!

141km 

Hammer: Wiggins nimmt es selbst in die Hand und schließt die Lücke im alleingang. Der ist ja überirdisch!

141km 

Dominik Nerz war der Liquigas-Mann in der Flucht bei Nibali. Als er eingeholt wurde, boxte Porte ihn weg, weil der Deutsche ihm in die Quere kam. Tja, die sind hier alle im Stress, da ist viel Schmerz und Adrenalin im Spiel...

140km 

Noch ein Kilometer für die Spitze bis oben. 1:40 nur noch der Rückstand der Hauptgruppe nach ganz vorn.

140km 

Nur 23 Sekunden zwischen Evans/Nibali und Wiggins.

139km 

Porte fährt wie der Teufel, Hincapie ist schon zurückgefallen.

139km 

Nibali hat auch noch Sarmiento vorn, aber die Lücke zwischen der BMC/Liquigas-Gruppe und der SKY-Gruppe wird deutlich kleiner, keine 30 Sekunden mehr.

139km 

Drei Helfer hat Wiggins jetzt noch bei sich, aber Boasson könnte in der Abfahrt auch wieder herankommen.

139km 

Jetzt ist der bärige Norweger weg und Richie Porte übernimmt.

139km 

Boasson Hagen prügelt den Anstieg hinauf, das führt dazu, dass immer mehr Fahrer abreißen lassen müssen. Hier wird richtig Rennen gefahren...

139km 

Auch Nibali hat einen Teamkollegen dabei, der auch bei der Tempoarbeit mithilft. Aber Sky fährt die Lücke langsam wieder zu...

138km 

Michael Schär,Tejay van Garederen und George Hincapie sind für Evans in der Gruppe. Außerdem Andrej Kashechkin (Astana), Vincenzo Nibali (Liquigas), Davide Malacarne (Europcar), Christophe Kern (Europcar) und einige weitere Fahrer.

137km 

Drei Teamkollegen hat Evans dabei, die machen richtig Alarm. 2:35 hat diese Gruppe noch an Rückstand zur Spitze. Die Hauptgruppe mit Wiggins liegt 3:30 zurück. 1:44 Minuten Vorsprung hat Wiggins in der Gesamtwertung auf Evans.

137km 

Andy Schleck hat sich auch von Wiggins entfernt, aber nach hinten. Der Luxemburger scheint total verunsichert zu seun, in der Abfahrt konnte er das Tempo der Hauptgruppe nicht halten.

136km 

Tatsache, da ist er: Evans hat sich in der Abfahrt vom Feld gelöst, auch Vincenzo Nibali ist dort. Und Boasson Hagen hatte den Zug ebenfalls erwischt, der lässt sich aber jetzt zurückfallen, um Sky bei der Tempoarbeit zu unterstützen.

135km 

Navarro macht das Tempo im Anstieg, an seinem Hinterrad sitzt Sarmiento. Dieser Berg ist mit gut 7 Kilometern ziemlich lang, aber "nur" 4,8 Prozent steil.

135km 

Angeblich soll Cadel Evans angegriffen und 23 Sekunden Vorsprung herausgefahren haben.

 

Das Feld ist auf 3:45 Minuten dran. Damit geht auch von Daniel Navarro keine Gefahr mehr aus. Der Spanier ist mit 4:07 Minuten Rückstand der bestplatzierte der Ausreißer.

132km 

Diese neun sind vorn raus, Reza hat den Anschluss nicht wieder hergestellt. Dimitri Fofonov (Astana), José Sarmiento (Liquigas), Rémi Di Gregorio (Cofidis), Egoi Martinez (Euskaltel), Arthur Vichot (FDJ), Daniel Navarro (Saxo Bank), Alberto Losada (Katusha), Maxime Médérel und Fabrice Jeandesbosz (Saur Sojasun). Es geht wieder hinauf, die Abfahrt ist beendet.

132km 

Jetzt widerspricht sich die Jury selbst. Sarmiento hatte vor der Etappe 23 Punkte, soll jetzt 43 haben. Dann gab es am Colombier also doch nur 20 Bergpunkte. Dennoch ist der Liquigasser Zweiter in diesem Klassement und kann mit einem Sieg am nächsten Bergpreis die Führung übernehmen.

130km 

Matthieu Sprick (Argos-Shimano) hat das Rennen aufgegeben.

128km 

Die weiteren Punkte wurden so verteilt: Jeandesboz (18), Losada (16), Martinez (14), di Gregorio (12), Vichot (10), Navarro (8), Fofonov (7), Médérel (6), Reza (5). Martinez hatte vor der Etappe 7 Zähler, stockt damit auch 21 auf, alle anderen hatten Null, also führt nach jetzigem Stand Kadri (46) vor Sarmiento (45), Bernaudeau und Edet (je 38).

125km 

Und der Liquigas-Mann heißt natürlich Sarmiento, nicht Sara...

123km 

Damit wüchse Saramientos Konto auf 45 Zähler an, Kadri bliebe also vor ihm. Da Moncoutié nicht in der Flucht war und auch Edet und Bernaudeau fehlten, wäre der Franzose virtuell noch vorn im Kletterklassement. Aber es steht noch eine Bergwertung aus, und dort könnte Saramiento erneut punkten.

122km 

Saramiento holt sich die Punkte an der Bergwertung. Angeblich soll er 22 bekommen, laut Reglement sind es 20. Naja, gehen wir also von 22 aus, die Franzosen haben vielleicht 'was obendrauf gelegt, weil es heute teilweise geregnet hat...als Motivationshilfe sozusagen.

121km 

Vuelta-Sieger Juan Jose Cobo (Movistar) hat das Rennen aufgegeben.

120km 

Reza kann das Tempo der Kopfgruppe nicht halten und hat sich 22 Sekunden Rückstand eingefangen. Kern und Feillu haben sich aus der Moncoutie-Gruppe abgesetzt, haben 3:25 Minuten zur Spitze, die Gruppe Moncoutié liegt etwa 3:40 zurück, das Feld 4:20. Auch wenn da viele Grüppchen unterwegs sind, rollt irgendwie alles zusammen. Erleben wir doch einen Sprint? Nur ohne Sprinter...?

118km 

Sylvain Chavanel (Omega Pharma), der gestern mit seinem starken Auftritt im Zeitfahren viele überrascht hat, bekommt Probleme, die Geschwindigkeit des Feldes zu halten. Sky hat diue Hauotgruppe auf etwa 50 Mann reduziert. 16 sind außerdem vorn raus.

115km 

Konter aus dem Feld: Christophe Kern (Europcar), Maxime Bouet (Ag2r), Rémi Pauriol (FDJ), Brice Feillu (Saur Sojasun), Alexandre Geniez (Argos), David Moncoutié (Cofidis) und Mario Marzano (Lampre) haben sich auf die Verfolgung der zehn Ausreißer gemacht. Der Abstand der Spitze zu dieser Gruppe beträgt etwa 4 Minuten, das Feld ist eine Minute weiter zurück. Sky macht dort die Tempo-Arbeit, vor allem der bärenstarke Edvald Boasson Hagen.

110km 

Es gibt Neuigkeiten zu Alberto Contador. Er bleibt demnach bis 2015 eine Bank.

105km 

Schauen wir mal, wie Tony Martin heute an dem ersten ganz schweren Berg des Rennens zurecht kommt. Seine gestrige Niederlage nahm er gelassen.

101km 

Auch Nacer Bouhanni (FDJ) ist ausgestiegen. Er war gestern beim Zeitfahren gestürzt.

100km 

Sechs Minuten liegen die Ausreißer um di Gregorio und Fofonov nun vor dem Feld. Sie klettern bereits den Grand Colombier (HC) hinauf.

75km 

Jetzt scheint sich eine zehn Mann starke Gruppe abzusetzen. Diese Fahrer sind dabei: Dimitri Fofonov (Astana), Kevin Reza (Europcar), José Sarmiento (Liquigas), Rémi Di Gregorio (Cofidis), Egoi Martinez (Euskaltel), Arthur Vichot (FDJ), Daniel Navarro (Saxo Bank), Alberto Losada (Katusha), Maxime Médérel und Fabrice Jeandesbosz (Saur Sojasun). Der Vorsprung beträgt 1:30 Minuten.

69km 

Unterdessen hat Stijn Devolder (Vacansoleil) das Rennen aufgegeben. Es ist bereits der zweite Fahrer dieses Teams, der genug hat von der Dauphiné 2012-

68km 

Aus etlichen Fluchtversuchen war bisher nie eine dauerhaft existente Rennsituation hervorgegangen. Das Feld blieb sogar nach dem Bergpreis geschlossen.

65km 

Damit hat sich Kadri das Bergtrikot virtuell bereits zurückgeholt, aber warten wir mal, ob Moncoutie am Col de Colombier nicht zum großen Überholmanöver ansetzt.

60km 

Ergebnis Côte de Corlier (2.Kat.): 1. Kadri (10 Punkt), 2. Edet (9), 3. Moncoutie (8), 4. Pauriol (7), 5. B.Feillu (6), 6. Moinard (5).

11:47 

Vier Aufgaben sind zuvermelden: Simon Geschke (Argos-Shimano), Sebastian Rosseler und Sep Vanmarcke (Garmin-Barracuda) sind heute ebenso wenig zum Start erschienen wie Luke Durbridge (Orica-Greenedge).

08:46 

Für die Punktwertung sind heute, da es ja erneut keine Zwischensprints gibt, maximal 15 Punkte zu holen. Der Zweitplatzierte erhält zwölf Punkte, der Dritte des Tages zehn und so weiter. Das Grüne Trikot trägt heute Tony Gallopin (Radio Shack-Nissan) mit 51 Zählern. Zweiter dieser Sonderwertung ist Cadel Evans (44).

08:41 

Im Kampf um das Bergtrikot sind heute maximal 34 Zähler zu holen - ein ganz ordentlicher Batzen, wenn man bedenkt, dass der Führender in dieser Sonderwertung gerade einmal 38 Zähler auf dem Konto hat. Es handelt sich dabei um Giovanni Bernaudeu (Europcar). So verteilen sich die Punkte: Zehn gibt es an der 2. Kategorie, 20 am HC-Berg und weitere vier an der 3. Kategorie.

8:10 

Die Etappe ist also eher etwas für diejenigen, die ums Bergtrikot buhlen und Fahrer, die es immer mal wieder als Ausreißer probieren. Angesichts der Dominanz von Bradley Wiggins (Sky) bis hierher ist es aber auch gut möglich, dass Teams wie Omega Pharma-Quick Step, BMC und Rabobank eine Art Co-Leader in die Flucht schicken. Sylvain Chavanel, Tejay van Garderen und Carlos Barredo wären Kandidaten dafür. Aber Sky hat mit Michael Rogers und Chris Froome exzellente Counterparts.

8:07 

Unmittelbar nach der Abfahrt müssen die Fahrer dann noch den Col de Richemond, der als 3. Kategorie ausgeschrieben ist, hinauf. 7,2 Kilometer Steigung bei 4,8 Prozent sind zu bewältigen, es geht auf 1051 Meter hinauf. Allerdings bekommen die Fahrer, die an diesen Schwierigkeiten abreißen lassen müssen, noch eine lange Abfahrt und einiges an welligem Terrain, um wieder aufzuschließen. Der Richemond wird bei Kilometer 141 überquert, also 45,5 Kilometer vor dem Tagesziel.

8:05 

63. Critérium du Dauphiné, 5. Etappe, 186,5 Kilometer, drei Bergwertungen: Das sind die reinen Zahlen zum Tagesabschnitt zwischen Saint-Trivier-sur-Moignans und Rumilly. Bei Kilometer 57 steht die Côte de Corlier (2. Kat, 6,4 Km, 5,4 %, 762 Meter hoch) im Weg. Es folgt nach einem weiteren Anstieg und einer Abfahrt der erste Berg der Ehrenkategorie (HC) dieser Austragung bei Rennkilometer 118,5: Der Grand Colombier (17,4 Kilometer, 7,2%, 1501 Meter hoch) ist schon ein schwer verdauliches Menü.