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Giro d'Italia, Vorschau 11. Etappe: Lange Anfahrt nach Reggio Emilia für einen Showdown der Sprint-Stars
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Publiziert 18/05/2022 um 07:29 GMT+2 Uhr
Die 105. Austragung des Giro d'Italia bietet den Sprintern nicht viele Chancen auf Erfolgserlebnisse und Siege. Umso wichtiger wird für die endschnellen Männer die 11. Etappe am Mittwoch, 18. Mai, von Santarcangelo di Romagna nach Reggio Emilia sein. Die 203 Kilometer lange Strecke ist fast komplett flach. Viel bessere Voraussetzungen für einen Massensprint kann es eigentlich gar nicht geben.
Stage 11 profile and route map: Santarcangelo di Romagna - Reggio Emilia
Quelle: Eurosport
Längster Name eines Etappenortes, zweitlängste Etappe – und womöglich die leichteste: Von der Adria geht es heute schnurgerade parallel zur Autobahn ins Landesinnere nach Bologna und dann in einem Bogen nördlich um Modena herum zum Etappenziel in Reggio Emilia.
Die höchste Erhebung des Tages liegt in Bologna 74 Meter über dem Meer – insgesamt sind auf mehr als 200 Kilometern nur 369 Höhenmeter zu erklimmen.
Mit deutlicherer Ansage in Richtung Massensprint kann eine Etappe kaum führen. Allerdings: Auf dem Schlusskilometer warten noch zwei Linkskurven. Es wird nicht brutal eng, aber aufpassen müssen die Sprinter trotzdem.
2017 gewann hier Fernando Gaviria vor Jakub Mareczko. Phil Bauhaus wurde damals Vierter und holte damit sein zweites Top-5-Ergebnis bei der ersten Grand Tour seiner Profikarriere.
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Quelle: Eurosport
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