Welche er ins Auge gefasst hatte, ließ er allerdings offen.
Der Giro d'Italia wäre nach einer Saison ohne große Rundfahrten wohl die wahrscheinlichste Variante. 2017 gewann Dumoulin die Rundfahrt, im Jahr darauf wurde er Zweiter der Gesamtwertung. 2016 hatte er bei seinem Debüt in Italien den Prolog für sich entscheiden können.
Nach dem verletzungsbedingten Ausstieg 2019 wäre die diesjährige Austragung die fünfte für den mittlerweile 31-Jährigen, der beim Giro auch eher auf eigene Rechnung fahren könnte als bei der Tour de France. Die nämlich ist bei Jumbo- Visma für Primoz Roglic reserviert, als Edelhelfer sind vermutlich Jonas Vingegaard und Steven Kruijswijk gesetzt.
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Wenn Dumoulin im Giro um die Gesamtwertung fahren will, wird das jedoch auch kein Zuckerschlecken, denn die Konkurrenz hat sich bereits in Stellung gebracht. Richard Carapaz und Tao Geoghegan Hart (beide Ineos Grenadiers), Simon Yates (BikeExchange - Jayco), Giulio Ciccone, Bauke Mollema (beide Trek - Segafredo), Alejandro Valverde (Movistar), Vincenzo Nibali (Astana) und Mikel Landa (Bahrain Victorious) haben bereits ihr Interesse am Kampf um das Rosa Trikot signalisiert.
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(Radsport-news.com)

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