Giro Next Gen: Jury disqualifiziert 24 Fahrer, weil sie sich bei Stelvio-Etappe an Autos hängten

Beim Giro NextGen sind 24 Fahrer disqualifiziert worden, weil sie sich an Begleitautos und -motorrädern den Passo dello Stelvio (Stilfserjoch) hinaufziehen lassen hatten. Amateuraufnahmen dokumentierten, wie sich auch der Belgier Tijl De Decker beim U23-Rennen gegen die Regeln verhielt. Sein Team Lotto-Dstny kommentierte auf "Twitter": "Wegen einer Jugendsünde, die er nicht mehr begehen wird."

Die Giro Next Gen 2023.

Fotocredit: Twitter

Die Fahrer wurden neben der Disqualifikation außerdem mit einer Strafe von 100 Schweizer Franken und 25 Punkten Abzug im dem UCI-Ranking sanktioniert.
Neben den 24 Teilnehmern wurden auch vier Teamchefs disqualifiziert, die die helfenden Autos fuhren. Sie dürfen bei dieser Ausgabe des Giro Next Gen nicht mehr im Auto sitzen.
Vor allem das Team GS Sissio stellte sich selbst ein Bein: Vier der fünf Fahrer sind nun disqualifiziert, einzig Gianluca Cordioli darf weiterfahren.
Den Sieg schnappte sich auf legale Weise schließlich der Norweger Johannes Staune-Mittet vor Alexy Faure Prost aus Frankreich.

Giro Next Gen 2023: Die 24 disqualifizierten Fahrer

Giro Next Gen: Die vier disqualifizierten Teamchefs:

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Highlights: Alpecin-Deceuninck dominiert den Auftakt

Quelle: Eurosport

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