Giro d'Italia - Kein Großer St. Bernhard: Dach des Giro rückt wegen Schneefalls eine Stufe tiefer

Der Giro d'Italia wird am Freitag auf der 13. Etappe wegen Schneefalls nicht wie geplant über die Passhöhe des Großen St. Bernhard sondern durch den dortigen Tunnel führen. Das entschieden die Veranstalter am Dienstag. Dadurch wird die Cima Coppi, der höchste Punkt der ersten Grand Tour im Jahr, zur 2.304 Meter hohen Bergankunft der 19. Etappe an den Tre Cime di Lavaredo rücken.

The Giro peloton already faced lots of snow on the Gran Sasso d'Italia climb

Fotocredit: Eurosport

Die Passhöhe des Großen St. Bernhard liegt 2.469 Meter über dem Meer und momentan liegt dort viel Schnee. Der Tunnel führt rund 600 Meter tiefer durch das Schweizer Gebirgsmassiv.
Durch die Tunneldurchfahrt muss die Streckenführung der 13. Etappe ansonsten nicht verändert werden.
Nach dem San Bernardo geht es wie geplant über den Bergpreis der 1. Kategorie am Croix de Coeur oberhalb des Skiorts Verbier und zur Kategorie-1-Bergankunft in Crans Montana.
Anstatt 207 ist das Teilstück dann nur noch 199 Kilometer lang.
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Das neue Streckenprofil der 13. Etappe beim Giro d'Italia 2023

Fotocredit: Eurosport

Streckenveränderungen sind beim Giro d'Italia im Mai gerade auf Etappen durch die Alpen keine Seltenheit. Deshalb waren die Veranstalter auch auf die Möglichkeit, dass der Große Sankt Bernhard gestrichen werden muss, natürlich vorbereitet.
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Alle 21 Etappen des Giro d'Italia - die Strecke in der Übersicht

Quelle: Eurosport

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