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Grand Prix de Québec: Julian Alaphilippe feiert ersten Saisonsieg - Tadej Pogacar trotz Attacke geschlagen
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Update 12/09/2025 um 23:47 GMT+2 Uhr
Julian Alaphilippe (Tudor) hat am Freitagabend (MESZ) den Grand Prix Cycliste de Québec gewonnen. Seine Gruppe löste sich sechs 12 Kilometer lange Runden vor Schluss, am letzten Anstieg ließ er seine beiden verbliebenen Begleiter hinter sich. Pavel Sivakov (UAE Team Emirates-XRG) wurde vor Alberto Bettiol (XDS-Astana) Zweiter. Tadej Pogacar musste sich trotz Attacke geschlagen geben.
Highlights: Alaphilippe düpiert die Konkurrenz um Pogacar in Québec
Quelle: Eurosport
Mit Mattias Skjelmose (Lidl-Trek), Matej Mohoric (Bahrain Victorious), Quinten Hermans (Alpecin-Deceuninck) und Anthon Charmig (XDS-Astana) überquerten vier weitere Ausreißer den Zielstrich, bevor mit dem Sieger von 2023, Arnaud De Lie (Lotto), der Beste Fahrer des Feldes als Achter vor dem Vorjahressieger Michel Matthews (Jayco-AlUla) und Corbin Strong (Israel-Premier Tech) ankam.
Alaphilippe feierte da schon seinen ersten Saisonsieg. Seinen letzten Erfolg auf WorldTour-Niveau erzielte der Franzose beim Giro 2024 und sein letzter Triumph bei einem Eintagesrennen datiert sogar aus dem Februar 2023.
Dementsprechend erleichtert war der zweimalige Weltmeister im Ziel-Interview: "Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Auf diese Art gewonnen zu haben, ist einfach fantastisch", sagte Alaphilippe, bevor er seiner Mannschaft für die geleistete Arbeit danke.
Mit "dieser Art" meinte der 33-Jährige vermutlich seinen Solosieg und nicht, dass er bei seinem mehr als 60 Kilometer langen Ausreißversuch nur auf den letzten 12 Kilometern Führungsarbeit leistete. Dementsprechend frisch war er zum Schluss. "Ich fühlte ich super! Ich bin taktisch gefahren und wollte im Finale unbedingt alles richtig machen", erzählte Alaphilippe.
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"Das war taktisch": Alaphilippe freut sich über "besonderen" Sieg
Quelle: Eurosport
Pogacar-Attacke ohne Wirkung
Tadej Pogacar (UAE Team Emirates-XRG) hatte bei seinem ersten Rennen seit der Tour de France kurz vor der vorletzten Runde angegriffen und sich mit einer starken Gruppe abgesetzt.
Von den anderen Profis bekamen er und sein Helfer Brandon McNulty allerdings wenig Unterstützung, sodass der Weltmeister die Beine still hielt. Im Finale spielte er keine Rolle mehr, er kam als 29. ins Ziel.
Sein Teamkollege Nils Politt (UAE Team Emirates-XRG) hatte gemeinsam mit Alaphilippe angegriffen, konnte in der Hügelzone drei Runden vor Ende aber nicht mehr folgen. Bester Deutscher wurde Marius Mayrhofer (Tudor) auf Platz 43.
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Aufholjagd gestartet: Pogacar attackiert beim Grand Prix de Québec
Quelle: Eurosport
Lipowitz steigt aus
Florian Lipowitz stieg bei seinem ersten World-Tour-Rennen außerhalb Europas frühzeitig aus.
Am Sonntag steht mit dem Grand Prix von Montréal das zweite Rennen im frankophonen Teil Kanadas an, in dem Pogacar im Vorjahr triumphierte. Der Dominator bereitet sich in Kanada auf die Weltmeisterschaft in Kigali (21. bis 28. September) vor.
Dort will der 26-Jährige sein Regenbogentrikot im Straßenrennen verteidigen und zuvor auch im Zeitfahren angreifen. Der Tour-Dritte Lipowitz ist in Ruanda nicht am Start.
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(mit SID)
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Sieg "mit Beigeschmack": Alaphilippe gewinnt GP de Québec
Quelle: Eurosport
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