"Meine Hüfte fühlt sich schon deutlich besser an. Aber wenn ich zu früh radfahren würde, dann könnte ein Sturz zu größeren Problemen führen. Dieses Risiko wollen wir nicht eingehen", so Hirschi.
Damit steht auch hinter seinem Start bei den Ardennenklassikern ein großes Fragezeichen. "Zu meinem Rennprogramm kann ich noch nichts sagen. Alles hängt von meiner Genesung ab", sagte der Berner.
Wie die Schweizer Boulevard-Zeitung Blick schrieb, habe sich Hirschi schon seit zwei Jahren mit den Hüftproblemen herumgeplagt. Diese seien zunächst konservativ behandelt worden. Da sich sein Wohlbefinden auf dem Rad aber deutlich verschlechtert habe, entschied man sich nun für einen operativen Eingriff.
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"Dabei wurde während 90 Minuten ein Teil des Oberschenkel-Knochens abgeschliffen. Nun hat er mehr Platz, um sich zu bewegen. Es sollte keine Entzündungen mehr geben", erklärte Hirschi, der zwei Wochen auf Krücken ging, mittlerweile aber wieder auf dem Rad sitzt.
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