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Traum geplatzt: Ackermann nicht bei der Tour de France 2020 dabei

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Wegen eines Sturzes vorne nicht mit dabei: Ackermann

Fotocredit: SID

Vonradsport-news.com
04/12/2019 Am 08:03 | Update 04/12/2019 Am 08:13

Bis sein großes Ziel in Erfüllung geht, muss Pascal Ackermann noch mindestens ein Jahr warten. "Ich werde 2020 die Tour de France nicht bestreiten“, bestätigt der Deutsche Meister im Gespräch mit "radsport-news.com". In den letzten Wochen hatte Ackermann immer wieder betont, dass er in Nizza an den Start gehen wolle. Doch sein Team Bora-hansgrohe setzt bei der Tour auf Superstar Peter Sagan.

Pascal Ackermann muss zurückstecken. "Es war mein Traum gewesen, im nächsten Jahr bei der Tour zu starten. Und wenn ich antrete, will ich auch Etappen gewinnen. Aber bei dieser Strecke muss man als Sprinter einfach überlegen, ob das Sinn macht für zwei drei Chancen diese Tour zu fahren. Deshalb haben wir entschieden, dass wir den Weg über Giro und Vuelta gehen werden“, hat der Pfälzer Verständnis dafür, dass er zumindest 2020 aussetzen muss.

Von seinem Teamchef Ralph Denk hat der 25-Jährige aber die Zusage, dass er 2021 in Frankreich sicher dabei sein wird. Sein "Ersatzprogramm“ ist mit Giro und Vuelta aber mehr als nur ein Trostpflaster. In Italien wird er zusammen mit Sagan fahren. Ackermann hat keine Zweifel, dass das passt. "Peter wird sich die mehr welligen Etappen vornehmen, ich die flachen. Ich denke, dass wir uns gut ergänzen werden“, verrät er ganz entspannt.

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Ackermann geht entspannt in die neue Saison

Der Sprinter war gerade gut erholt aus einem Rucksackurlaub auf Bali mit seinem Mannschaftskollegen Michael Schwarzmann zurückgekehrt und war begeistert:

Wir haben von Tag zu Tag gelebt und uns keinen Druck gemacht. Das war vom Kopf her ein geiler Trip.

Pascal Ackermann berichtet von einem entspannten Trip: "Wir sind im Süden gestartet, haben uns zwei Roller ausgeliehen und sind kreuz und quer durchs Land gefahren. Insgesamt waren es nur 1000 Kilometer, weil es nur kleine Roller waren. Wir sind immer nur zwei drei Stunden gefahren. Wir wollten ja noch etwas vom Tag haben.“

Der Urlaub ist rum, der Alltag hat ihn wieder. Bis er im Februar auf Mallorca in die Saison einsteigt, steht Training auf dem Programm. Sein weiteres Auftaktprogramm: Murcia, Almeria, Abu Dhabi, Paris-Nizza, Mailand – Sanremo.

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