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Tour de France 2022 - So lief die 17. Tour-Etappe: Pogacar siegt, aber Vingegaard dominiert
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Publiziert 20/07/2022 um 16:53 GMT+2 Uhr
Tadej Pogacar hat die 17. Etappe der Tour de France am Altiport von Peyragudes gewonnen, konnte Jonas Vingegaard das Gelbe Trikot aber nicht abnehmen. Der slowenische Titelverteidiger versuchte mit Hilfe seines Edelhelfers Brandon McNulty alles, konnte den Dänen aber nicht in Gefahr bringen und nahm ihm nur vier Sekunden Zeitbonifikation ab. Simon Geschke behauptete sein Bergtrikot.
Tour de France Stage 17 profile and route map: Saint Gaudens – Peyragudes
Quelle: Eurosport
Besonders von Pogacar werden weitere Angriffsversuche auf das Gelbe Trikot erwartet, nachdem seine Nadelstiche auf der 16. Etappe regelrecht verpufft und am Teamwork von Jumbo-Visma abgeprallt sind.
Für Geschke steht indes das Bergtrikot auf dem Spiel, welches der deutsche Kletterer von Cofidis auf dem Teilstück nach Peyragudes zum achten Mal tragen wird. Tags zuvor sammelte Geschke wichtige Punkte, als er die vorletzte Bergwertung am Port de Lers (1. Kategorie) für sich entschied. Die Führung im Klassement konnte er damit sogar ausbauen.
Auf der 17. Etappe erwarten das Peloton insgesamt vier Bergwertungen, drei davon gehören der 1. Kategorie an, so auch der Schlussanstieg zur Bergankunft. Ob Geschke dem Druck standhält und sein Trikot verteidigt?
Eurosport.de begleitet die 17. Etappe live im Ticker.
Pogacar siegt in Peyragudes - Vingegaard souverän am Hinterrad
Pogacar beschleunigt 300 Meter vor Schluss, aber Vingegaard ist sofort am Rad. Sie belauern sich kurz, dann attackiert Vingegaard, aber Pogacar rückt mit und setzt sich am Ende durch. Er gewinnt nur vier Sekunden durch die Bonifikationen, aber immerhin: Pogacar gewinnt die Etappe! Mehr war gegen Vingegaard heute nicht drin.
1 km - Vingegaard demonstriert seine Stärke
Der Mann in Gelb geht aus dem Sattel, fährt neben Pogacar und sortiert sich vor ihm an McNultys Hinterrad ein.
2 km - Das steile Finale beginnt
Mit 13 Prozent geht es bergauf. Die Spitze hat gerade die Passstraße zum Col de Peyresourde verlassen und ist rechts in Richtung Peyragudes abgebogen. Noch immer setzt McNulty das Tempo. Pogacar wartet wohl auf die 18 Prozent steile Schlussrampe auf dem letzten Kilometer zum Ziel, um im Schlussspurt einige Sekunden herauszuholen. Doch gelingt das gegen den Gelben? Vingegaard sieht superstark und souverän aus.
4 km - Bardet kann Thomas nicht mehr folgen
Geraint Thomas ist und bleibt die Nummer 3 dieser Tour. Der Waliser schlägt sein Tempo an in der Schlusssteigung, und das ist für Romain Bardet jetzt etwas zu hoch. Der Franzose verliert den Anschluss.
5 km - Noch immer McNulty
Brandon McNulty fährt hier das Rennen seines Lebens. Der US-Amerikaner führt das Spitzentrio noch immer an und baut den Vorsprung auf alle anderen Gruppen kontinuierlich weiter aus. Fünf Kilometer vor dem Ziel sind Bardet und Thomas 1:25 Minuten zurück, die Gruppe mit Quintana, Gaudu, Meintjes, Vlasov und Mas liegt 2:45 Minuten zurück und die Yates-Gruppe nun fast sechs Minuten.
7 km - Bardet beschleunigt, Thomas bleibt dran
Romain Bardet attackiert die Verfolgergruppe, Geraint Thomas geht aber sofort mit. Dann spricht er den Franzosen kurz an und der nickt. Sie spannen nun wohl zusammen, um auf Gaudu, Quintana und Co. möglichst viel Zeit herauszuholen.
9 km - Schlussanstieg!
Es geht wieder bergauf. Die Schlusssteigung zum Altiport von Peyragudes beginnt und McNulty setzt weiter das Tempo. Er, Pogacar und Vingegaard haben jetzt 8 km bei 7,8 Prozent vor sich.
12 km - Bardet wieder bei Thomas
Keine Vorfälle in der Abfahrt an der Spitze des Rennens. McNulty hat Pogacar und Vingegaard den Berg hinuntergeführt und fährt unten jetzt wieder Tempo. 1:10 Minuten dahinter sind jetzt aber wieder fünf Fahrer beisammen, weil Leknessund und Bardet zu Thomas, Kuss und Lutsenko vorgerückt sind. Die Gruppe mit Quintana, Gaudu und Co. liegt 2:35 Minuten zurück und die Gruppe um Adam Yates bereits mehr als fünf Minuten.
20 km - Pogacar attackiert über die Kuppe
Tadej Pogacar gibt Vollgas über die Kuppe des Bergpreises, doch Vingegaard bleibt direkt am Hinterrad. McNulty ist kurzzeitig abgehängt, wird aber in der Abfahrt sicher gleich wieder aufschließen. Eine Minute dahinter sind Thomas, Kuss und Lutsenko, weitere 15 Sekunden danach kommen Bardet und Leknessund.
21 km - Quintana, Gaudu, Meintjes und Mas in einer Gruppe
Rund zwei Minuten hinter den drei 'fliegenden' Spitzenreitern befindet sich eine relativ große Gruppe an Top-10-Fahrern. Dort sind Quintana, Gaudu, Meintjes und Mas beisammen. Vlasov ist einige Meter dahinter. Eine gute Minute davor ist Bardet unterwegs und 15 Sekunden vor ihm Thomas.
23 km - Thomas lässt abreißen
Einer nach dem Anderen: Jetzt ist es auch um den Gesamtdritten Geraint Thomas geschehen. McNultys Tempo killt hier heute alle. Nur Vingegaard sitzt noch - zumindest sieht es so aus - recht souverän an Pogacars Hinterrad. Es sind noch immer zwei Kilometer bis zum Bergpreis am Col de Val Louron-Azet. Leknessund haben sie derweil auch eingesammelt.
24 km - Kuss verabschiedet sich!
Was McNulty da abfeuert ist beeindruckend. Jetzt muss auch Sepp Kuss die Segel streichen und Jonas Vingegaard ist isoliert. Nur McNulty, Pogacar, Vingegaard und Thomas noch beisammen. Das Quartett passiert auch Uran und hat nur noch 15 Sekunden zu Spitzenreiter Leknessund.
24,5 km - Gruppe Bardet gestellt
McNulty führt die Favoriten an das Bardet-Trio heran - und sofort vorbei. Keiner der Drei kann lange mithalten. Damit sind nur noch Leknessund und Uran vorne - beide als Solisten, aber beide innerhalb von 30 Sekunden vor der Favoritengruppe.
26 km - Quintana muss reißen lassen
Jetzt ist es auch um Nairo Quintana geschehen. Das Tempo von Brandon McNulty können nur noch Tadej Pogacar, Sepp Kuss, Jonas Vingegaard und Geraint Thomas mitgehen. Die Gruppe des Gelben liegt nur noch 45 Sekunden hinter der Spitze des Rennens und holt momentan einen Fahrer nach dem anderen ein. Ganz vorne ist Andreas Leknessund allein. In einem Trio dahinter sitzt Romain Bardet mit Alexey Lutsenko und Giulio Ciccone.
27 km - Yates, Gaudu, Meintjes, Mas und Vlasov weg
Adam Yates war nochmal zurückgekommen, ist aber unten rein in den Val Louron-Azet-Anstieg wieder zurückgefallen. Und unter dem Tempodiktat von UAE mussten sich danach jetzt auch Louis Meintjes, Enric Mas, Aleksandr Vlasov und sogar David Gaudu verabschieden.
30 km - Nächster Berg beginnt
Der vorletzte Anstieg des Tages beginnt für die Spitzengruppe. Dort werden nun Pinot und Lutsenko eingeholt, 15 Fahrer vorne zusammen. Geschke jagt dahinter mit seinem Teamkollegen Périchon. die Favoriten nun 1:45 Minuten zurück. Der Anstieg zum Col de Val Louron-Azet (1554 m) ist 8,5 Kilometer lang und 7,7% steil (1. Kategorie).
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Tour de France : Climb profile VAL LOURON AZET
Quelle: Eurosport
15:40 Uhr - Favoriten lassen nicht locker
Das Rennen ist noch völlig offen - nur 90 Sekunden liegen zwischen der Spitze und der Gruppe um die Favoriten mit dem Gelben Trikot. Damit können noch 30 Fahrer auf den Etappensieg hoffen - und nicht vergessen: Im Ziel locken auch Bonussekunden, die richtig wichtig werden könnten für die Gesamtwertung!
Simon Geschke ist durch seinen Defekt an der Bergwertung zurückgefallen, er nun in der Gruppe ums Gelbe Trikot.
45 km - Neuer Stand in der Bergwertung
Es geht nun eine lange Abfahrt hinunter - im Kletterklassement hat Geschke weiterhin 64 Zähler, Ciccone ist nun mit 41 Punkten Zweiter. Maximal 20 Punkte sind heute noch zu holen an den beiden letzten Anstiegen. Damit ist Geschke das Trikot auch heute nicht mehr zu nehmen. Pinot, der heute schon 15 Zähler gesammelt hat, liegt nun auf Rang sieben mit 31 Bergpunkten bislang.
15:25 Uhr - zweite Bergwertung wird erreicht
Pinot gewinnt die Punkte an der Hourquette d’Ancizan (1 564 m). Es ist die fünfte Passage der Tour de France hier, und der Franzose war schon 2016 Sieger an diesem Pass. Hinter dem Spitzenduo geht es noch um Rang drei an der Bergwertung - und Geschke hat ein technisches Problem, kann nicht mitsprinten. Damit gehen diese Punkte an Ciccone, einen seiner Rivalen.
52 km - Yates verliert den Anschluss
Team UAE macht mit Mikkel Bjerg das Tempo in der Gruppe um das Gelbe Trikot - und Adam Yates kann nicht mehr folgen. Der Sechste der Gesamtwertung fällt zurück und das könnte ihn einen Platz in de Top Ten kosten. Auch David Gaudu hat Mühe - heute könnte sich im Klassement viel verschieben! Die Spitzenreiter Pinot und Lutsenko kommen gleich zur Bergwertung.
15:10 Uhr - Verfolgergruppe wächst an
Weitere Fahrer schaffen den Anschluss an die Gruppe um Geschke: Bardet, Jungels und Castroviejo sind jetzt mit dabei. Rund eine halbe Minute liegen die Verfolger hinter dem Spitzenduo, die Gruppe er Favoriten hat knapp zwei Minuten Abstand. Die Fahrer sind jetzt im Anstieg zur nächsten Bergwertung, der Hourquette d’Ancizan (1 564 m / 2. Kategorie).
64 km - Pinot Erster auf dem Aspin, Geschke schlägt Ciccone
Thibaut Pinot führt Alexey Lutsenko über den Pass und holt die 10 Bergpunkte am Col d'Aspin. Dahinter sprintet Ciccone los, um sich Rang drei zu holen. Doch Geschke ist sofort am Hinterrad und setzt sich oben heraus sogar durch - sechs Punkte für den Freiburger und ein weiterer Gewinn an Boden gegenüber dem Italiener.
65 km - Bardet attackiert aus dem Hauptfeld
Romain Bardet hat mit Andreas Leknessund und Chris Hamilton zwei Teamkollegen in der großen Gruppe vorne und beschleunigt jetzt im Hauptfeld. Der Franzose, der gestern drei Minuten eingebüßt hat, will jetzt auch noch mit nach vorne. Vor ihm haben sich auch Jonathan Castroviejo (Ineos Grenadiers) und Bob Jungels (Ag2r Citroen) schon auf den Weg gemacht, um noch in die Gruppe zu kommen.
67 km - 16 Mann hinter Pinot und Lutsenko
16 Mann haben sich knapp 20 Sekunden hinter den beiden Spitzenreitern zusammengefunden. Darunter ist Simon Geschke, aber auch sein Herausforderer Giulio Ciccone. Dazu kommt jeweils ein Teamkllege mit Pierre-Luc Perichon für Geschke und Quinn Simmons für Ciccone. Außerdem sind der Deutsche Georg Zimmermann (Intermarché - Wanty - Gobert) und die Österreicher Patrick Konrad (Bora - hansgrohe) und Gregor Mühlberger (Movistar) mit dabei.
Das Hauptfeld ist eine Minute zurück und wird von Jumbo - Visma angeführt.
69 km - Verfolgerquartett mit Mühlberger
Rigoberto Uran (EF Education - EasyPost), Andreas Leknessund (Team DSM), Dylan van Baarle (Ineos Grenadiers) und Gregor Mühlberger (Movistar) setzen sich ab und bilden 15 Sekunden hinter Lutsenko und Pinot ein erstes Verfolgerquartett. Dahinter bildet sich noch eine weitere Gruppe mit mehr als zehn Mann, in der auch Simon Geschke und Giulio Ciccone sitzen.
72 km - Boivin und Doull gestellt, Lutsenko und Pinot attackieren
Die beiden Spitzenreiter sind wieder gestellt und die nächsten Fahrer attackieren - jetzt richtig starke Kletterer: Alexey Lutsenko (Astana Qazaqstan) und Thibaut Pinot (Groupama - FDJ) haben sich vom Feld gelöst, in dem Cofidis und DSM das Tempo bestimmen.
74 km - Geschke orientiert sich nah vorne
Am Berg ist Simon Geschke jetzt weit vorne im Feld zu sehen. Da sich die Gruppe bis hierhin nicht gebildet hat, gilt für den Freiburger jetzt: Genau aufpassen, wer sich hier absetzt! Wird jemand gefährlich fürs Trikot, muss er mit.
78 km - 25 Sekunden für Doull und Boivin
In zwei Kilometern beginnt der zwölf Kilometer lange und im Schnitt 6,5 Prozent steile Anstieg zum Col d'Aspin. Boivin und Doull liegen weiterhin an der Spitze des Rennens und haben 25 Sekunden Vorsprung auf das Hauptfeld, in dem aber längst noch keine Ruhe eingekehrt ist. Die Gruppe des Tages wird sich sicher erst im Anstieg endgültig bilden.
85 km - Mehr als zwei kommen nicht weg
Das nächste Duo, das eine Lücke bekommt: Owain Doull (EF Education - EasyPost) und Guillaume Boivin (Israel - Premier Tech). Das Peloton lässt die Beiden erstmal etwas ziehen. Aber wann immer mehr als zwei Fahrer angreifen, jagt die große Masse sofort hinterher.
97 km - Philipsen gewinnt den Zwischensprint
Alpecin-Deceuninck fährt ein echtes kleines Leadout für Jasper Philipsen und der Belgier rollt dann als Erster über den Strich beim Zwischensprint - ohne Konkurrenz. Denn niemand hat überhaupt dagegengehalten. Wout Van Aert kommt dann als Zweiter über die Linie.
98 km - Cofidis und Alpecin-Deceuninck holen Gruppe zurück
Vorne ist auch Ciccone dabei - und deshalb spannt sich Cofidis sofort in die Verfolgung im Feld ein und schließt die Lücke mit Hilfe von Alpecin-Deceuninck wieder. Alles wieder beisammen, kurz vor dem Zwischensprint, der in 1.000 Metern wartet.
101 km - Woods und Konrad attackieren
Van Baarle und Swift werden gestellt und Krists Neilands zieht das Tempo an der Spitze an. Der Israel-Premier-Tech-Profi bereitet einen Angriff von Michael Woods vor und der Kanadier setzt wie geplant sofort einen drüber. An seinem Hinterrad ziehen Patrick Konrad und drei Weitere mit - darunter auch Tom Pidcock und Wout Van Aert.
109 km - Van Baarle und Swift zu zweit vorne
Dylan van Baarle (Ineos Grenadiers) und Connor Swift (Arkéa - Samsic) haben zwölf Sekunden Vorsprung auf das Hauptfeld. Das Duo ist Neilson Powless (EF Education - EasyPost) nachgefahren, der attackiert hatte, dann aber doch nicht mehr mit ihnen durchgezogen hat.
115 km - Ciccone versucht es immer wieder
Giulio Ciccone ist wahrscheinlich einer der gefährlichsten Fahrer für Simon Geschkes Bergtrikot. Der Italiener versucht es heute in der Anfangsphase gemeinsam mit seinen Trek-Segafredo-Teamkollegen immer wieder, sich abzusetzen. Bislang gelingt das aber noch nicht. Das Hauptfeld ist weiter geschlossen.
123 km zu fahren - Acht Mann mit erster Lücke
Bei hohem Tempo attackiert ein Fahrer nach dem anderen - und Simon Geschkes Team Cofidis spielt heute 'Manndeckung'. Bei jedem fürs Bergtrikot gefährlichen Kontrahenten springt sofort ein Cofidis-Fahrer mit. Beispielsweise wehrt Ion Izagirre einen Angriff von Neilson Powless ab.
Jetzt hat sich eine achtköpfige Gruppe gebildet, die fünf Sekunden Vorsprung hat. Doch während ich das schreibe, wird der Abstand schon wieder kleiner und das Feld schließt gleich auf.
13:22 Uhr - Start frei!
Das Feld hat es eilig. Drei Minuten früher als geplant passieren wir Kilometer 0 - und der Startschuss fällt durch das Senken der Flagge von Tour-Boss Christian Prudhomme. Sofort folgen die ersten Attacken!
13:15 Uhr - Los geht's in Saint-Gaudens
Das Peloton setzt sich in Saint-Gaudens in Bewegung. Die ersten 50 Kilometer werden heute nur leicht ansteigen, dann aber beginnt das Kletter-Festival über vier Pyrenäenpässe. Ganz zum Anfang aber stehen jetzt erstmal 3,5 Kilometer neutralisiertes Rollen durch die Stadt am Rande der Pyrenäen an.
13:10 Uhr - Schock für Pogacar: Majka raus!
Jeden Tag verliert die Tour momentan einen wichtigen Helfer der großen Hauptdarsteller. Heute wird Rafal Majka nicht mehr an den Start gehen können. Der Pole vom UAE Team Emirates hat sich am gestrigen Dienstag im Schlussanstieg am Muskel verletzt - ein Muskelfaserriss soll es sein - als ihm die Kette riss und er mit dem Bein gegen den Rahmen seines Rades prallte.
Ebenfalls nicht mehr mit von der Partie ist Tim Wellens vom Team Lotto Soudal. Er wurde positiv auf Corona getestet.
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Was war das?! Majka stürzt beinahe wegen Defekt
Quelle: Eurosport
INFO - Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der Tour de France. Wir befinden uns in den Pyrenäen, zwischen Saint-Gaudens und Peyragudes steht die 17. Etappe auf dem Programm, welche gleichzeitig auch das zweite von insgesamt drei Pyrenäen-Teilstücken darstellt. Das Peloton muss heute seine Kletterqualitäten unter Beweis stellen. Die heutigen 129 Kilometer führen über vier Bergwertungen, drei davon gehören der 1. Kategorie an.
Das Profil lässt damit auf einige Angriffsversuche durch Tadej Pogacar hoffen, Simon Geschke will indes sein Bergtrikot verteidigen. Um 13:15 Uhr geht es los. Eurosport.de begleitet das Renngeschehen hier im Liveticker. Viel Spaß!
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Highlights: Pogacars Attacken prallen an Jumbo-Teamwork ab
Quelle: Eurosport
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