Vuelta a España • Etappe15
Spielbeginn

Andorra la Vella - Peyragudes

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Highlights 
 
 Entfernen
17:26 

In der Gesamtwertung hat sich nur ganz wenig getan, auf den ersten Plätzen gar nichts. Tschüs für heute!

17:24 

Nibali war Vierter vor Valverde und Horner. Es folgten Pozzovivo, Herrada und Arroyo.

17:22 

Hier ist schonmal der Rennbericht: www.radsport-news.com/sport/sportnews_83953.htm

17:18 

König hat nur etwas Zeit auf Pinot eingebüßt, beide kamen knapp hinter der Favoritengruppe ins Ziel.

17:17 

Roche ist auch drin, damit bekommt er ein paar Sekunden ab. Und kurz dahinter war die Gruppe mit Nibali, Valverde, Horner, Rodriguez und Pozzovivo drin.

17:17 

Schau einer an, jetzt kommt Scarponi ins Ziel, der war vorhin mal mit Cardoso unterwegs gewesen. Der schnappt Valverde jetzt einige Sekunden Bonifikation weg.

17:15 

Roche zieht vorbei an der Nibali-Gruppe. Das nenne ich mal Kampfgeist!

17:14 

Nein, der wird gerade eingeholt und abgehängt.

17:13 

Die besten Fünf des Klassements haben sich also abgesetzt vom gesamten Rest. Davor liegt nur noch der Solist Geniez, der in diesem Moment die Zielline überquert. Oder kommt dahinter noch Cardoso?

17:12 

Horner, Valverde, Nibali, Rodriguez und Pozzovivo sind noch beisammen, alle anderen haben reißen lassen.

17:11 

Horner übernimmt die Spitze der Favoritengruppe.

17:10 

Sanchez wird durchgereicht, und von vorn kommt jetzt Roche zurück. Hoffentlich kann er mit den favoriten ins Ziel fahren.

17:09 

Unter dem Diktat von Rodrigeuz holen sie Sanchez zurück.

17:08 

Samuel Sanchez ist zurück und greift direkt in den Schlussanstieg hinein an.

17:08 

Geniez hat noch 2,2 Kilometer zurückzulegen bis zu seinem größten Karrieresieg. Eine Bergankunft der Spanienrundfahrt in den Pyrenäen, das ist schon eine Visitenkarte.

17:06 

Nibali, Valverde, Pinot, Horner, Pozzovivo, Rodriguez und zwei weitere Fahrer sind noch beisammen. Sanchez dürfte in der kurzen Abfahrt aufschließen können.

17:04 

Samuel Sanchez, der eben noch die Pace machte, fällt nun mit König aus der Favoritengruppe zurück.

17:03 

Und hoch geht es für den Franzosen.

17:02 

Geniez ist in der kurzen Abfahrt, gleich muss er wieder hochfahren, dann dürften seine Beine brennen wie Feuer. Aber mit noch immer 5 Minuten Vorsprung ist ihm der Etappensieg nicht mehr zu nehmen.

17:00 

Leopold König hatte angegriffen und wird nun eingeholt. Pinot attackiert seinerseits, und auch den lassen sie nicht weit weg. Nibali hätte den Franosen wohl nicht verfolgt, aber ein Mann von Euskaltel setzt nach.

16:57 

Roche hat noch etwa 20 Sekunden Vorsprung zur Nibali-Gruppe. Viel ist also nicht herausgesprungen, aber immerhin: Der Sohn des legendären Stephen Roche hat es wenigstens probiert!

16:56 

Rodriguez geht weg, aber auch diese Attacke kontert Nibali mit Horner und diesmal ebenfalls mit Valverde am Hinterrad.

16:55 

Jetzt hat Roche Majka als nächste Relais-Station an der Seite. Das könnte gut ausgehen für Saxo Bank und seinen Top-Fahrer.

16:54 

Thibaut Pinot sieht gut aus, aber er muss die Füße still halten, um den Sieg seines Teamkollegen Geniez nicht unnötig zu gefährden.

16:52 

Kaum fahren sie hinten voll, geht der Abstand auf 5:20 Minuten runter. Geniez wird froh sein, dass es nur noch 9 Kilometer bis ins Ziel sind, davon sind auch etwa zwei KIlometer bergab.

16:51 

Jetzt ist die Nibali-Tempoverschärfung neutralisiert worden, Valverde ließ sich nicht abschütteln. Rigoberto Uran fährt nun auf und davon.

16:50 

Sie holen jetzt Zaugg ein, der seine Arbeit gemacht hat.

16:50 

Hammer, Valverde zupft an, doch Nibali kontert und fährt weg, nur Horner kann folgen.

16:49 

Daniel Moreno (Katusha) fühlt Nibali auf den Zahn, auch Alejandro Valverde sieht locker aus, Chris Horner (Leopard) ist noch im Bilde, aber die Favoritengruppe ist auf 11 Mann ausgedünnt. Domenico Pozzovivo hat auch den Sprung geschafft.

16:47 

Geniez hat jetzt fast 6 Minuten Vorsprung, und Katusha übernimmt in der in der Gruppe das Zepter.

16:38 

Geniez sieht wirklich gut aus, immer noch recht locker. Und jetzt scheint auch die Sonne! Immerhin eine Entschädiigung für gestern.

16:37 

Der Spitzenreiter befindet sich im malerischen Sain Aventin. Dort in der Gegend lohnt sich ein Aktiv-Urlaub. Wandern und Radfahrern in den Pyrenäen sind natürlich nix für Pauschalreisende. Erst Recht nicht, wenn man den Peyresourde hoch will.

16:33 

Jetzt beginnt für Geniez der Schlussanstieg. Er geht mit 5 Minuten Vorsprung auf Roche und Zaugg hinein, etwa 5:30 sind es aufs Feld.

16:32 

Geniez hat Cardoso abgeschüttelt. Er befindet sich mit 80 Sachen in der Abfahrt, und gleich geht es zum Peyresourde hinauf.

16:31 

30 Sekunden Vorsprung mittlerweile für den Roche-Zaugg, pardon, den Roche-Zaugg-Zug.

16:27 

Von wegen allein: Oliver Zaugg war einer der Ausreißer, der nun wartet, um Roche ein Stück zu begleiten beztiehungsweise Tempo für ihn zu machen.

16:25 

Kleine Präzisierung: Nur Marczynski war zum Start nicht angetreten, die anderen stiegen später aus.

16:25 

Ob dieser Vorstoß von Roche was bringt? Er ist ganz allein, aber es hat auch kein Flachstück mehr, nur Abfahrt und Anstieg. Dennoch: Iren ist menschlich, unkt der Volksmund.

16:22 

Hier noch die Liste aller heute nicht gestarteten Profis: Tomasz Marczynski (Vacansoleil – DCM), Aufgabe: Kristof Vandewalle, Zdenek Stybar, Tony Martin (alle Omega Pharma - Quick-Step), Luke Rowe (Sky), Graeme Brown (Belkin), Baden Cooke (Orica Green-Edge), Philippe Gilbert (BMC), Daniel Schorn (NetApp – Endura), Simone Stortoni (Lampre – Merida).

16:21 

Die Spitze ist in der Abfahrt.

16:20 

Roche attackiert kurz vor der Kuppe, hat 15 Sekunden Vorsprung auf die Gruppe Nibali.

16:14 

Geniez ist deutlich größer als Cardoso, eigentlich müsste der Caja Rural-Profi den Franzsoen locker stehen lassen, aber so einfach ist die Rechnung beim Bergfahren eben auch wieder nicht.

16:11 

Saxo Bank macht das Tempo im Feld, Nicolas Roche will heute das im Wintereinbruch von gestern verlorene Terrain wieder gutmachen.

16:09 

Und auch Philippe Gilbert (BMC) und Simone Stortoni (Lampre) hatten die Nase voll von der Spaniernrundfahrt, sie sind ebenfalls ausgeschieden.

16:07 

Cardoso und Geniez haben sich im Balés von ihrern Begleitern abgesetzt und befinden sich jetzt mit 5:20 Minuten Vorsprung vor dem Feld. Dazwischen liegen noch deren alte Begleiter, die Gruppe Scarponi ist geschluckt worden.

16:06 

Tony Martin (Omega Pharma-Quick Step) hat die Vuelta aufgegeben, zuvor waren auch Zdenek Stybar und Christof Vandewalle ausgestiegen.

16:05 

Das Wetter ist wieder ungemütlich, nasskalt und neblig.

16:04 

Eine Gruppe mit rund 30 Fahrern hat sich früh abgesetzt, daraus kristallisierte sich eine Formation mit Mickaël Chérel (AG2R), Warren Barguil (Argos-Shimano), Andre Fernando, Martin Cardoso (Caja Rural), Nicolas Edet (Cofidis) Alexandre Geniez (FDJ) und Francis De Greef (Lotto Belisol) heraus, die zwischendrin mehr als 6 Minuten vor dem Peloton lag, wo Astana die meiste Arbeit verrichtete. Am zweiten Berg des Tages löste sich eine weitere Gruppe, worin Sergio Henao und Michele Scarponi sind.

08:40 

Start ist um 10.52 Uhr in Andorra. Das Ziel erreichen die Fahrer zwischen 17.17 und 18.07 Uhr. Wir sind ab 16 Uhr im Ticker live dabei. Mehr Berichte und Informationen rund um den Radsport gibt es auf www.radsport-news.com/

08:37 

Quasi als Vorspeise gibt es heute den Puerto de Canto (1. Kat., Kilometer 31,4) und den mehr als 2000 Meter hohen Puerto de la Bonaigua (1. Kat., Kilometer 101). Dort dürften sich Ausreißer und die Jäger des Bergtrikots zu einer Gruppe formieren. Nach lang gezogener Abfahrt und Talstück geht es in das besagte Hammer-Finale hinein. Zu den Favoriten auf den Tagessieg zählt ganz klar Alejandro Valverde (Movistar), der in 2012 die Tour-Etappe in Peyragudes für sich entschied.

08:33 

Buenos dias zur längsten und vielleicht auch schwersten Prüfung der Vuelta a Espana 2013. Das 15. Teilstück endet nach 225 Kilometern in den Pyrenäen in Peyragudes, jener ruppigen Zusatzsteigung jenseits des Col de Peyresourde (1. Kat.), den die Fahrer bei Rennkilometer 218,5 überqueren. Zuvor nehmen sie bereits den Col de Balés (1. Kat., Kilometer 200,4) unter die Räder, der ein extrem schweres Finale einläutet, das einen Schlagabtausch der besten Fahrer dieser Rundfahrt garantiert.