Spielbeginn

Vigo - Mirador de Lobeira

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Highlights 
 
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18:25

Damit verabschiede ich mich für heute aus dem Vuelta-Live-Ticker. Morgen geht es zur selben Zeit mit der 4. Etappe weiter. Der Streckenverlauf ist hügeliger als heute, aber das Finale etwas leichter. Nur die letzten zwei Kilometer führen dort leicht bergan - vielleicht kommen dann endlich auch die Sprinter zum Zug. Bis dann, sagte Felix Mattis!

18:20

Jetzt wird auch Nibali im Klassement geführt - auf Rang elf mit sechs Sekunden Rückstand. Damit geht das Rote Trikot definitiv an Horner, der die Gesamtwertung nun acht Sekunden vor Nibali und 14 Sekunden vor Roche anführt.

18:00 

Verwirrung gibt es jetzt um die ersten Klassements. Vincenzo Nibali taucht nirgends auf. Zurückfallen konnte man ihn aber auch nicht sehen. Schon gestern gab es Probleme mit der Zeitnahme, als Samuel Sanchez nach dem Rennen erstmal "verschollen" war im Klassement. Deshalb kann ich bislang auch nichts Genaues zum Gesamtklassement sagen. Allerdings dürfte Horner Rot übernommen haben.

17:57

Der älteste Mann im Feld gewinnt die 3. Etappe! Chris Horner bringt 3 Sekunden Vorsprung auf den heransprintenden Valverde und Rodriguez mit ins Ziel.

17:57 

Horner zieht durch und scheint es wirklich zu schaffen. Von hinten kommt keiner mehr - 200 Meter noch!

17:56

Horner attackiert! Der RadioShack-Mann stürmt an Santaromita vorbei und ist auf dem Weg zum Sieg.

17:56 

Der letzte Kilometer ist erreicht, und die neu asphaltierte Straße zeigt sich in deutlich besserer Verfassung als befürchtet. So eng wie spanische Medien uns glauben machen wollten ist es bei weitem nicht!

17:55 

Jetzt geht auch im Feld die Post ab. 1,5 Kilometer vor dem Ziel ist Santaromita 9 Sekunden weit weg. Doch dahinter wird attackiert. Einer von Movistar und einer von Lampre-Merida setzen nach.

17:53

Der Erste, der Flecha nachsetzt und den Spanier dann auch überholt ist der Italienische Meister Ivan Santaromita (BMC). Er liegt jetzt allein an der Spitze - 2 Kilometer noch zu fahren.

17:53 

Arroyo kann dem Feld nicht mehr folgen, er ist vorhin gestürzt und war dann mit Oberschenkel-Problemen beim Rennarzt.

17:52

Die 3-Kilometer-Marke wird passiert, und schon gibt es die erste Attacke: Flecha (Vacansoleil-DCM) wirft den Fehdehandschuh. Das Feld reagiert erstmal nicht, ist im Steilstück recht breit gestaffelt.

17:51 

Orica-GreenEdge macht richtig Dampf. Jetzt will man die reinen Sprinter aussortieren, denn dann werden Gerrans' Chancen umso größer.

17:50 

Jetzt geht es hinauf. Richtig interessant wird die Steigung zwischen der 3-Kilometer-Marke und 1,5 Kilometern vor dem Ziel - denn da ist es am steilsten. Die letzten 1.000 Meter werden dann, wie vorhin schon erwähnt, ziemlich eng.

17:48 

Die letzten sechs Kilomter laufen - in 1.800 Metern geht es in den Anstieg hinein.

17:45 

Die Teams fahren das hier jetzt wie eine echte Sprintvorbereitung. Omega Pharma ist sehr aktiv, auch Orica macht Dampf. Gerrans wäre auch ein Mann, der hier gewinnen kann.

17:43 

Es wird auf dem Weg ins Ziel jetzt höchst interessant. Denn der Schlussanstieg ist nicht so richtig schwer, und so könnten auch bergfeste Sprinter sich Chancen auf den Tagessieg ausrechnen. Die Konsequenz daraus ist, dass sehr viele Teams um die besten Positionen kämpfen werden, wenn es von der breiten Hauptstraße auf die engere Bergstraße geht - erhöhte Sturzgefahr also!

17:42 

Die letzten zehn Kilometer sind erreicht und die Straße wird breit. Jetzt haben die Teams genug Platz, sich zu sortieren und das Finale vorzubereiten.

17:40 

Erinnern Sie sich an den 12. Juli dieses Jahres? Nein? Das war der Tag der 13. Tour-Etappe von Tours nach Saint-Amand-Montrond, der Tag, an dem Valverde die Tour verlor, weil er Defekt hatte und danach von Belkin abgehängt wurde - wenn man es kurz zusammenfassen will. Eben gerade hätte er sich an Mollema rächen können. Doch die Spanier von Movistar haben darauf verzichtet. Das ist Sportsgeist.

17:39 

Mollema ist so gut wie wieder dran und jetzt drückt auch Cannondale wieder vorne aufs Tempo.

17:38 

Brown, Tanner, Clement und Wagner haben auf Mollema gewartet, um ihn jetzt zurück nach vorn zu führen.

17:38 

Den Mollema-Defekt will die Konkurrenz nicht ausnutzen. Movistar und Cannondale nehmen etwas Tempo raus.

17:36 

Mollema hat Defekt! Der Niederländer befindet sich hinter dem Feld beim Mannschaftswagen.

17:34 

16 Kilometer vor dem Ziel zieht Cannondale das Tempo jetzt wieder etwas an. Immer an der Seite des jeweils führenden Teams im Hauptfeld: Movistar und Astana.

17:31 

Unangenehme Situation für Luca Paolini. Der Italiener vom Katusha-Team hat plötzlich seinen Sattel in der Hand, der sich vom Sattelrohr gelöst hat. Das zwingt ihn zum Besuch seines Teamwagens.

17:30 

Das Feld ist wieder beisammen. Pozzovivo und Co. haben den Kontakt gut 20 Kilometer vor dem Ziel hergestellt.

17:29 

Und jetzt nimmt das Feld Tempo heraus. Wir befinden uns wieder auf dem Festland und fahren ins Landesinnere. Das Thema Windkante hat sich erstmal erledigt und die Hektik ist weg.

17:28 

Die Zeitangaben, die uns übermittelt werden, können nicht stimmen. Denn die Pozzovivo-Gruppe hat das erste Feld jetzt wieder in Sichtweite. Das sind niemals mehr als 15 Sekunden!

17:27 

Die Pozzovivo-Gruppe wird von drei Euskaltel-Fahrern angeführt. Ist auch Anton oder Sanchez dort hinten?

17:26 

Cannondale und Belkin sowie Lampre-Merida schieben sich im ersten Feld nach vorne, Astana hat wieder etwas locker gelassen. 25 Kilometer vor dem Ziel liegen Pozzovivo und Co. weiterhin 38 Sekunden zurück.

17:24 

Movistar-Helfer Sylvester Szmyd sitzt ebenso im abgehängten Feld wie zum Beispiel Tony Martin von Omega Pharma - Quick-Step. Auch Sky-Helfer Dario Cataldo ist dort und der Finnische Meister Jussi Veikkanen.

17:22 

Astana und Movistar teilen sich die Führungsarbeit im Hauptfeld und geben alles. Sie haben jetzt drei Ziele: Weitere Angriffe verhindern, Pozzovivo distanzieren und vielleicht noch eine weitere Teilung des Feldes an der Windkante herbeiführen.

17:21 

Pozzovivo muss auch selbst mitführen im Wind, denn seine Gruppe ist alles andere als groß. Er könnte heute das große Opfer des Massensturzes werden, ohne selbst zu Boden gegangen zu sein.

17:19 

Auch Pozzovivo ist in der zweiten Gruppe, und deshalb übernimmt Ag2r nun von Omega Pharma die Führungsarbeit.

17:18 

Der Rückstand des zweiten Feldes wächst. 37 Sekunden stehen inzwischen auf der Uhr, jetzt wo Movistar die erste Gruppe zurück auf die "geteilte Straße" führt. Diesmal ist alles gut gegangen, alle sind auf der richtigen Straßenseite unterwegs.

17:17 

28 Kilometer sind noch zu fahren, und das erste Feld gibt inzwischen wieder Vollgas. Astana macht Dampf, und dahinter befindet sich eine wahrhaftige "Perlenkette" von Radprofis.

17:15 

Die Belkin-Gruppe scheint aufgeschlossen zu haben, und trotzdem befindet sich noch eine weitere große Gruppe hinter dem Feld. Diese wird jetzt von Omega Pharma - Quick-Step angeführt. Meersman ist dort hinten.

17:12 

Nach rund zwei getrennten Kilometern erreichen die Fahrer jetzt einen Kreisverkehr und da finden die linke und die rechte Gruppe wieder zusammen. Anschließend nimmt das Feld dann auch etwas Tempo heraus, so dass das zweite Feld mit den Belkin-Fahrern wieder näherkommt.

17:10 

Komische Situation: Die Straße wird jetzt nach einem Rechtsabzweig in der Mitte durch rot-weiße Begrenzungssteine getrennt, weil die Fahrer nachher auf derselben Straße wieder von der Insel zurück aufs Festland fahren. Allerdings war die Absperrung in der Rechtskurve offen, so dass das halbe Feld auf der falschen Straßenseite unterwegs ist.

17:09 

Der RadioShack-Vorstoß kam nur durch Cancellara. Der Schweizer schob sich an die Spitze des Feldes und schien dann das Tempo drosseln zu wollen und die anderen zum Warten zu überreden. Scheinbar will er nicht, dass die Gestürzten oder durch den Sturz aufgehaltenen Fahrer hier unnötig Zeit verlieren.

17:07 

RadioShack führt das Hauptfeld jetzt an - und erstmals bekommen wir genauere Informationen zum zweiten Feld: Belkin macht dort hinten Tempo. Das heißt wohl, dass Mollema oder ten Dam durch den Sturz vorhin aufgehalten wurde.

17:06 

Das war's für die fünf Ausreißer. Auf einer Brücke vom Festland auf eine der vielen, kleinen galizischen Inseln wird das Quintett vom Hauptfeld geschluckt. 37 Kilometer sind jetzt noch zu fahren.

17:05 

Movistar übernimmt die Führung. Valverde, der die Tour de France auf einer Windkanten-Etappe nach technischen Problemen verloren hat, will heute ganz sicher gehen und fährt an fünfter Position im Feld.

17:04 

Das mit dem Ausreißversuch könnten Urtasun und Co. wohl bald vergessen. Innerhalb von zwei Kilometern haben sie jetzt eine halbe Minute verloren - 12 Sekunden bleiben noch.

17:03 

Der Sturz hat nun auch zur ersten Teilung des Feldes geführt. Viele Fahrer kämpfen hinten um den Anschluss, darunter auch wieder Ag2r-Kolumbianer Betancur, der gestern schon Zeit verloren hat.

17:02 

41 Kilometer vor dem Ziel haben die fünf Spitzenreiter nur noch 41 Sekunden Vorsprung.

17:01 

Jetzt taucht auch das Astana-Team an der Spitze auf. Nibali weiß, was die Stunde geschlagen hat und ist auf der Hut.

16:59

Sturz! Hohes Tempo, viele Richtungswechsel durch enge Kurven - da muss es irgendwann krachen. Und das tut es jetzt. Unter anderem Klaas Lodewyck (BMC), Nicolas Edet (Cofidis) und Jorge Azanza (Euskaltel) sind zu Boden gegangen. Sie können aber alle weiterfahren.

16:58 

Auch Sky und Katusha drücken jetzt aufs Tempo. Wir befinden uns inzwischen an der Küste, und niemand will an der Windkante den Anschluss verlieren. Deshalb kämpfen alle um die vordersten Positionen.

16:54 

Lotto-Belisol und Omega Pharma verkürzen den Rückstand des Feldes jetzt 47 Kilometer vor dem Ziel mit hohem Tempo auf 1:34 Minute.

16:51 

Omega Pharma - Quick-Step ist eines der Teams, das Tempo macht. Die Belgier könnten heute mit Gianni Meersman Chancen auf den Tagessieg haben, wenn der Sprinter des Teams die ersten zwei 5-6 Prozent steilen Kilometer des kurzen Schlussanstiegs übersteht.

16:48 

Im Feld übernehmen derzeit mehrere Teams die Verantwortung, nicht dabei ist Astana. Das Team des Gesamtführenden Vincenzo Nibali will sich hier nicht zu früh in der ersten Woche verausgaben - das hat man auch gestern schon gesehen, als im Finale erst Lampre-Merida und dann Movistar das Tempo machten.

16:43 

Es ist sehr windig heute, die Fahnen stehen stramm und die Bäume biegen sich. Zwar schiebt der Wind die Fahrer momentan von hinten an, doch die letzten 50 Kilometer des Tages gehen kreuz und quer mit vielen Richtungswechseln an der Küste entlang. Da besteht mit Sicherheit Windkantengefahr!

16:40 

Das ist bislang nicht das Rennen von Sergio Henao. Der Kolumbianer ist gerade mit ein paar anderen Fahrern zu Boden gegangen, kann das Rennen aber fortsetzen. Da war der gestrige Tiefschlag, den sein Teamchef auf einen Hungerast schob, schon schmerzhafter: Henao verlor fast drei Minuten.

16:37

Die Spitzengruppe hat eben den Zwischensprint in Escusa passiert. Einen echten Kampf um die Punkte gab es aber nicht, die hat sich das Quintett aufgeteilt. Urtasun durfte vor Dodi und Bessy als erstes über die Linie rollen. Beim ersten Sprint des Tages durfte Ferrari vor Reynes und Bessy gewinnen.

16:33 

Fabricio Ferrari (Caja Rural), Cyril Bessy (Cofidis), Pablo Urtasun (Euskaltel), Luca Dodi (Lampre-Merida) und Vicente Reynes (Lotto-Belisol) haben noch 61 Kilometer vor sich und bauen ihren Vorsprung gerade etwas aus, weil sich das Feld verpflegt. 2:25 Minuten stehen nun auf der Uhr.

16:30 

Wie gestern so befindet sich auch heute zum Zeitpunkt des Ticker-Einstiegs eine Spitzengruppe vor dem Feld. Aber im Gegensatz zum gestrigen Trio hat das heutige Quintett nicht etwa zehn oder elf sondern lediglich 2:08 Minuten Vorsprung.

10:10 

Wir dürfen also mit einem sehr hektischen Etappen-Finale rechnen und hoffen, dass es zu keinen schweren Stürzen kommt, die möglicherweise auch das Klassement verfälschen. Denn der Anstieg beginnt schließlich bereits vor der rettenden 3-Kilometer-Marke. Um 16:30 Uhr steigen wir in den Live-Ticker ein!

10:05 

Der Schlussanstieg gehört zur 3. Kategorie und ist nicht besonders schwer, dafür aber vor allem auf dem letzten Kilometer sehr eng. Und genau das könnte zum Problem werden. Denn so früh in der Rundfahrt werden sehr viele Fahrer noch auf ihre Siegchance hoffen und in den ersten Reihen auf das kleine Sträßchen kommen wollen, das aber nicht für mehr als drei bis vier Mann nebeneinander Platz bietet - auch wenn es extra für die Vuelta verbreitert und neu asphaltiert wurde.

10:00

Buenos dias! Felix Mattis begrüßt Sie im Live-Ticker zur 3. Etappe der Vuelta a Espana zwischen Vigo und Mirador de Lobeira. 172,5 weitgehend flache Kilometer stehen heute auf dem Programm - und am Ende wartet ein gut drei Kilometer langer Stich hinauf zum Ziel.