Spielbeginn

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Ortigueira - A Coruña
Vuelta a España - 10 September 2014

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 10 September 2014 um 12:54h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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Highlights 
 
 Entfernen
17:30 

Zwischen Cancellara und Ferrari hatte sich Stuyven von Trek platziert. Degenkolb baut in der Punktwertung deutlich aus, hat nun 149 Zähler auf dem Konto. Valverde bleibt bei 114.

17:29 

Cancellara war Dritter bei dieser schweren Ankunft, Roberto Ferrari 5.

17:27 

Degenkolb gewinnt vor Matthews!

17:26 

Der Spurt ist eröffnet...Dege geht raus...

17:26 

Die retten sich auf den letzten Kilometer, aber jetzt ist es wirklich um sie geschehen....was für ein Kampf!

17:25 

Naja, 1,4 Kilometer sind es nur noch zum Zeitpunkt des Zusammenschlusses. Und Dennis und Farvilli probieren es sogar noch einmal.

17:24 

Jetzt holen sie das Spitzen-Trio ein. 1,9 Kilometer vor dem Ziel...

17:24 

Sky hat mittlerweile das Zepter komplett übernommen.

17:23 

Die Hauptgruppe ist nicht mehr so wahnsinnig groß, 70 Mann vielleicht noch.

17:22 

Nur noch 17 Sekunden Vorsprung für das Trio Dennis, Jungels, Farvilli. Giant haut richtig rein an der Spitze des Feldes. Auch Sky ist jetzt beteiligt.

17:22 

Noch 4000 Meter.

17:21 

Jetzt folgt ein Kopfsteinpflaster-Anschnitt. Teklehaimanot wurde vom Peloton eingesammelt.

17:20 

Die Giant-Helfer sind allmählich kaputt, zwei von ihnen ließen sich gerade zurückfallen.

17:20 

Ein Kampf auf Biegen und Brechen, wie bei einem Klassiker: Die beiden Franzosen nutzten den Anstieg, um wegzukommen, doch sie wurden wieder gestellt. An der 6000-Meter-Marke hat das Feld noch immer 39 Sekunden Rückstand.

17:18 

Guillaume Levarlet (Cofidis) und Johan Le Bon (FDJ) sind da weggefahren.

17:17 

Knapp 9 KIlometer bis ins Ziel, uwei Fahrer versuchen, sich aus dem Feld abzusetzen.

17:15 

Jetzt muss Teklehaimanot in einer der zahlreichen Steigungen abreißen lassen. Diese Etappe ist wirklich schwer, auch wenn sie als Flachetappe bezeichnet wird.

17:14 

54 Sekunden zwischen Feld und Quartett. Dennis probiert es mit einem Solo-Vorstoß.

17:12 

Die Ein-Minuten-Grenze ist erreicht.

17:11 

Teklehaimanot führt nicht mehr mit.

17:11 

An der 15-Kilometer-Marke hat das Peloton 1:17 Minuten Rückstand. Die Ausreißer sind bereits bei 14 Kilometern angelangt und sie attackieren sich weiter gegenseitig.

17:09 

Defekt bei Daniele Bennati (Tinkoff). Der erfahrene Itraliener fehlt Contador jetzt im Finale, denn Bennati ist stets der Mann, der den Madrilenen in den Endphasen ins Schlepptau nimmt und durch die Positionskämpfe lost.

17:08 

Angriff von Jungels. Aber Dennis und Farvilli können locker folgen. Teklehaimanot hat erneut Probleme. Solche Manöver fördern nicht zwingend die Harmonie in einer Ausreißergruppe. Aber sie müssen vorn halt probieren, was geht...

17:06 

Jetzt schmilzt der Vorsprung immer schneller, nur noch 1:28 Minuten, 16 Kilometer bis ins Ziel.

17:04 

Am Zwischensprint hat das Feld 1:44 MInuten Rückstand.

17:02 

Zweite Sprintwertung: 1. Teklehaimanot, 2. Jungels, 3. Farvilli

17:01 

19 Kilometer bis ins Ziel, 1:59 Minuten Vorsprung für die Ausreißer.

16:59 

Giant drückt aufs Gaspedal, 2:09 Minuten Rückstand zum Quartett mit Dennis, Teklehaimanot, Jungels und Farvilli. Omega und Orica assistieen dem Degenkolb-Team.

16:58 

Mas Bonet wird bereits vom Feld gestellt.

16:58 

Teklehaimanot und Dennis fahren wieder einmütig beieinander. So kann das eben auch gehen. Vielleicht schauen sich die Herren Rovny und Brambilla diese Entwicklung einmal am TV an, man muss also nicht immer gleich hauen.

16:56 

Dennis erkundigt sich dann beim Sportlichen Leiter des BMC-Teams nach der neuen Taktik. Viel Neues wird er aber nicht erfahren haben. Die nunmehr vioer Spitzenreiter müssen fahren, was das Zeug hält: 24 Kilometer vor dem Ziel haben sie noch 2:20 Minuten Vorsprung.

16:54 

Nur noch 2:20 Minuten zwischen Spitze und Hauptfeld.

16:54 

Attacke vorn bei den Spitzenreitern: Mas Bonet ist weg, Teklehaimanot kommt erst mit Verzögerung zu Favilli, Jungels und Dennis zurück. Dann mag er nicht wieder in die Führung gehen, und Dennis ranzt ihn direkt an: Wenn Du nicht mitführen willst, brauchst Du auch nicht bei uns mitzufahren.

16:50 

Yauheni Hutarovich (Ag2r) ist auch ein Kandidat für den heutigen Tagessieg. Vor der Etappe sagte der Weißrusse, er brauche einen Sieg, um einen neuen Vertrag bei seinem Team zu bekommen.

16:48 

Giant hat das gesamte Team abgesehen von Degenkolb und dem Gesamt-9., Warren Barguil, vorn. Orica beteiligt sich nur mit einem Fahrer an der Nachführarbeit. Dennoch schrumpft der Abstand zur Spitze auf nunmehr 2:38 Minuten. 31 Kilometer liegen noch vor den Rennfahrern.

16:44 

Mittlerweile haben die Helfer der Sprinter die Lücke nach vorn auf 2:53 Minuten verkleinert. 34,5 Kilometer sind noch zu absolvieren.

16:41 

Die Mannschaft Tinkoff-Saxo hat sich mit dem Gesamtführenden, Contador, bereits weit vorn im Hauptfeld einsortiert. Der Spanier überlässt nichts dem Zufall. Aber er ist ja auch ein gebranntes Kind, denke man an seinen sturzbedingten Ausfall bei der Tour 2014. Doch auch in der Rundfahrt hatte Contador bereits alles dafür getan, um ein Missgeschick zu vermeiden - in den Vogesen erwischte es ih trotzdem. Unheil kann man im Radsport nie gänzlich vermeiden.

16:37 

Diese fünf Ausreißer sind wirkllich kernige Typen: 3:09 Minuten haben sie wieder an Vorsprung, 39 Kilometer vor dem Ziel. Und hinten führen Fahrer von drei Teams nach.

16:31 

Die Drei-MInuten-Abstandsmarke ist erreicht, 42 Kilometer vor dem Ziel.

16:30 

16.30 Uhr, es sind noch rund 43 Kilometer zurückzulegen. Ich bleibe dabei: Die Sprinter-Teams führen eine Massenankunft um kurz vor 17.30 Uhr herbei, also ein Rennen fast im schnellsten prognostizierten Schnitt.

16:27 

3:10 Minuten jetzt. Aber die Ausreißer lösen sich weiter harmonisch ab, scheinen an das Gelingen der Flucht zu glauben.

16:26 

Und die Tempoarbeit zeigt Wirkung, nur noch knapp 3:20 Minuten Vorsprung für das Quintett. 145 Kilometer sind gefahren.

16:24 

Die Teams Giant-Shimano, Omega Pharma-Quick Step und Orica-Greenedge teilen sich die Nachführarbeit.

16:22 

Naja, so leicht lassen sich die Ausreißer aber auch nicht einfangen, nach 140 Kilometern haben sie wieder 3:35 Minuten Vorsprung.

16:18 

Orica-Greenedge ist in die Nachführarbeit eingestiegen.

16:17 

Jetzt sinkt der Abstandswert der fünf Flüchtlinge auf 3:30 Minuten.

16:16 

Der in der Gesamtwertung bestplatzierte unter den Ausreißern ist übrigens Teklehaimanot, der als 53. 1:32:14 Stunden Rückstand zu Contador aufweist. Jungels ist 75, 2:04:54 Stunden zurück, Dennis hat als 81. sechs Minuten mehr auf dem Konto. Favilli ist 110., 2:42:10 Stunden zurück, Mas Bonet, der Bergpreis-Spitzenreiter von einst, rangiert mit fast drei Stunden Verspätung auf Platz 128.

16:11 

Vollgas fährt Omega Pharma aber auch nicht, der Vorsprung der Ausreißer liegt noch immer bei etwa 3:45 Minuten.

16:10 

Man darf ja auch nicht vergessen, dass das Tempo im Finale noch einmal gewaltig anziehen dürfte. Eine Ankunft vor 17.30 Uhr ist recht wahrscheinlich.

16:06 

Nach drei Rennstunden liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit 41 Km/h. Das ist recht fix, denn die Veranstalter haben zwischen 38 und 42 Stundenkilometer für das heutige Teilstück veranschlagt.

16:04 

Nicht nur die Omegas, auch das Orica-Greenedge-Team dürfte bald mit an der Rückholaktion der fünf Ausreißer mitwirken. Denn Michael Matthews, der bereits eine Vuelta-Etappe dieser Austragung gewann und das Leader-Trikot trug, ist heiß auf ein weiteres Erfolgserlebnis.

16:01 

Dem Team Omega Pharma-Quick Step wäre ein Etappensieg durchaus zu wünschen, denn die Truppe wurde zuletzt arg gebeutelt: Gianluca Brambilla nach Schlägerei raus, Tony Martin streicht mit Blick auf die WM die Segel, und Rigoberto Uran musste wegen seiner Krankheit aufgeben.

15:59 

Dass der Abstand zwischen Spitze und Feld zuletzt anwuchs, war offensichtlich das Signal des Giant-Teams an die Konkurrenz: "Alles machen wir auch nicht allein!" Denn zuvor hatten die Degenkolb-Helfer den Rückstand auf bis zu 2:40 Minuten eingedampft. Nun steigt Omega Pharma-Quick Step ein und arbeitet wohl für Tom Boonen. Der Rückstand schrumpft wieder auf 3:55 Minuten.

15:56 

Guardinis Sportlicher Leiter weiß übrigens bestens, wie man eine Etappe bei einer Vuelta im Sprint gewinnt: Jaan Kirsipuu gewann einen Massenspurt bei der Spanienrundfahrt 1998. Er sagt aber, dass sein Schützling momentan noch nicht bei 100% Leistungsfähigkeit angelangt sei. Daran gelte es, noch zu arbeiten.

15:53 

4 Minuten glatt jetzt sogar.

15:53 

Nach 115 Kilometern haben wir einen neuen Maximalwert für den Zeitabstand: 3:50 Minuten sind es aktuell. Aber es gibt bei den Grand Tours ja auch Tagesabschnitte, auf denen die Ausreißer mehr als 10 Minuten zugestanden bekommen. Hatten wir ja auch bei dieser Vuelta alles schon. Przemyslaw Niemiec (Lampre) gewann aus solch einer Gruppe heraus die Ankunft an den Lagos de Covadonga

15:50 

Andrea Guardini (Astana) sagte heute im Interview, dass er sich ja schon gern mal wieder mit Dege in ei nem Massenspurt messen würde - aber wie sich das Rennen entwickle, hänge von Giant-Shimano ab. Da hat der Italiener seine Antwort bereits jetzt bekommen: Das Team hat bisher keinen astronomioschen Zeitabstand zugelassen und wird daher alles tun, damit es eine Massenankunft gibt.

15:47 

Dennis hat vorhin die erste Zwischensprintwertung vor Favilli und Jungels gewonnen. Das hat auf die Gesamt-Punktwertung, in der John Degenkolb führt, aber keine nennenswerten Auswirkungen.

15:45 

Steigen wir ein in die Live-Berichterstattung von der 17. Etappe: Der Vorsprung der Fünfergruppe liegt nach 107 gefahrenen Kilometern bei 3:40 Minuten. Nicht wahnsinnig viel, aber diese Lücke müssen die Sprinterteams auch erst einmal stopfen.

14:35 

Eine Information vorab: 5 Mann sind ausgerissen und haben nach 65 Kilometern rund drei Minuten Vorsprung. In der Gruppe des Tages fahren Rohan Dennis (BMC), Daniel Teklehaimanot (MTN Qhubeka), Elia Favilli (Lampre), Luis Mas Bonet (Caja Rural) und Bob Jungels (Trek Factory Racing).

09:02 

Doch nicht nur Degenkolb muss im Kampf um das Grüne Trikot alles geben, auch Contador, Valverde, Chris Froome (Sky), Joaquin Rodriguez (Katusha) und Fabio Aru (Astana) müssen aufpassen, dass sie speziell an den Küstenabschnitten heute keine unnötige Zeit verlieren, weil sie womöglich in einem Moment der Unachtsamkeit von der Windkante geblasen werden. Spannung ist also garantiert. Die Rennfahrer werden um 12.54 Uhr losgeschickt, zwischen 17.26 und 17.55 Uhr sollen sie das Ziel in A Coruna erreichen. Guido Scholl begleitet das Rennen ab 15.45 Uhr im LIVE-Ticker. Einen Überblick über alle Klassements sowie die bisherigen und noch folgenden Etappen gibt es auf unserer Sonderseite zur Spanienrundfahrt.

08:52 

Willkommen zurück nach dem Ruhetag. Die 17. Etappe von Ortigueira nach A Coruña läutet die entscheidende Phase der Vuelta a Espana 2014 ein. Das 190,7 Kilometer lange Teilstück im Nordosten der iberischen Halbinsel dient den Gesamt-Favoriten allerdings erst einmal noch zum Einrollen, ehe dann die ganz schweren Tage folgen. Ein welliges Profil mit zwei Sprintwertungen (Kilometer 78,2 und 171,9) und ohne Bergpreise bietet Ausreißern die Möglichkeit, den Sprintern ein Schnippchen zu schlagen. Doch der Führende in der Punktwertung, John Degenkolb (Giant-Shimano), weiß auch: Er muss heute die maximale Ausbeute schaffen, um gegen Alejandro Valverde (Movistar) und Alberto Contador (Tinkoff-Saxo) bestehen zu können.