Vuelta a España • Etappe16
Spielbeginn

San Martín del Rey Aurelio - La Farrapona

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Highlights 
 
 Entfernen
18:08 

1:36 Minuten beträgt der exakte Abstand Valverdes, 1:39 der von Froome. Rodriguez ist mit 2:29 Minuten Abstand Vierter, Aru hat beriets 3:34 Minuten aufzuholen.

18:05 

Valverde hat als immer noch Zweiter, jetzt mnit 1:38 Minuten Rückstand. Dann folgt Froome, 1:41 Minuten zurück.

18:03 

Daniel Navarro verliert knapp zwei Minuten. Damiano Caruso etwa 2:14 Minuten.

18:02 

Sammy Sanchez ist mit 1:41 Minuten Rückstand drin.

18:01 

Valverde hat Rodriguez distanziert. Dritter wird de Marchi, 49 Sekunden zurück. Valverde hat 54 Sekunden Rückstand. Kopfschüttelnd erreicht Rodriguez wenige Sekunden später da Ziel. Dann kommt Aru.

18:00 

Contador ist drin. 14 Sekunden dahinter reicht Froome das Ziel.

18:00 

So fahren Champions. Hut ab, Alberto Contador!

17:59 

Das ist eine Watschn für den Toursieger von 2013. Und Contador setzt sich in der Gesamtwertung von allen ab.

17:59 

Jetzt lässt Contador Froome stehen. Aber wie! Ein Riesenloch tut sich auf!

17:58 

Froome fährt vorn alles allein. Contador könnte ihm den Tagessieg schenken, doch er will sicher auch selbst gewinnen. Dann hätte er aber mitführen müssen.

17:57 

43 Sekunden zwischen Froome/Contador und Rodriguez/Valverde.

17:56 

Aru lässt jetzt wieder abreißen. Vorn beschleunigt Froome erneut.

 

41 Sekunden...Froome liegt auf Kurs Platz zwei, denn er kriegt oben ja auch eine Zeitgutschrift.

17:54 

38 Sekunden beträgt jetzt bereits der Rückstand der Gruppe Valverde/Rodriguez/Aru.

17:54 

Froome zupft nochmal an. Aber Contador bleibt locker dran. Der Madrilene macht das ganz cool und ganz geschickt. Ein wahrlich souveräner Leader.

17:53 

Jetzt geht auch Rodriguez in die Führung.

17:53 

Aru liegt wenige Meter hinter Valverde und Rodriguez, kommt mal näher und fällt mal ein Stück weiter zurück.

17:52 

Rodriguez hilft Valverde nicht bei der Nachführarbeit. 19 Sekunden zwischen den beiden Duos.

17:51 

De Marchi wird gleich eingeholt.

17:51 

Jetzt reagiert Valverde und versucht, die Lücke zu schließen. Aber die ist schon auf 26 Sekunden aufgegangen.

17:50 

20 Sekunden zwischen Froome/Contador und den ersten Verfolgern. Contador klebt am Hinterrad, wirkt aber wenig beeindruckt.

17:49 

Valverde und Rodriguez spannen zusammen, Aru ist noch ein Stück weiter zurück.

17:48 

Froome greift an und hängt alle ab außer Contador.

17:47 

Nieve führt die Favoritengruppe an Poels vorbei. Noch 1:05 Minuten trennen sie von de Marchi. 4200 Meter sind es noch bis ins Ziel.

17:45 

Kennaugh hat "Flasche leer", und Sky erhöht noch einmal die Schlagzahl. Dem fällt Robert Gesink (Belkin) zum opfer. Auch Giampaolo Caruso und Warren Barguil haben Probleme. Mikel Nieve drückt vorn aufs Gaspedal.

17:43 

Kennaugh ackert und ackert. Der Abstand zum Solisten beträgt aktuell 1:29 Minuten.

17:42 

Dieser de Marchi wird mal ein ganz Großer, schätze ich. So wie der auftritt und wie oft der angreift - das ist schon klasse.

17:41 

Noch 6000 Meter.

17:41 

Philipp Deignan (Sky) hat einen Vorderradschaden. Damit verliert Froome einen Helfer.

17:40 

1:33 Minuten Vorsprung für de Marchi.

17:38 

7,5 Kilometer bis ganz oben. Die großen Fünf dieser Vuelta wirken allesamt noch locker: Froome, Contador, Valverde und Aru pedallieren flüssig, Rodriguez nimmt sogar noch etwas Flüssigkeit zu sich.

17:37 

In der Mitte des Anstiegs volgt ein leichterer Abschnitt, wo es sogar leicht bergrunter geht. Dafür wird es gegen Ende umso happiger.

17:36 

Sicard ist gerade erst eingeholt worden. Als Gesamt-17. vor der Etappe war er der beste Ausreißer im Gesamtklassement gewesen. Sein Rückstand betrug eine knappe Viertelstunde. Da kommt heute aber noch was drauf.

17:34 

1:28 Minuten jetzt für de Marchi. Der hat noch Sprit im Tank!

17:32 

Jetzt baut de Marchi wieder etwas aus, hat 1:10 Minuten Vorsprung.

17:31 

De Marchi hat angegriffen. Er lässt Poels stehen, hat aber nur noch eine Minuten Vorsprung zur Gruppe mit Froome und Co.

17:30 

Man muss es ja auch ganz klar sagen: Handgreiflichkeiten gehören einfach nicht in den Sport. Mit Ausnahme des Eishockey vielleicht. Klar, und Boxen usw. Insofern sind Rovny und Brambilla selbst schuld. Mein Fahrlehrer pflegte einst zu sagen: "Erst denken, dann lenken."

17:29 

Nach Angaben der Organisatoren ist auch Rovny aus dem Rennen genommen worden. Und er lässt sich jetzt auch aus der Favoritengruppe zurückfallen.

17:28 

Noch 1:20 Minuten Vorsprung für das Spitzenduo de Marchi/Poels. Das reicht nie und nimmer.

17:26 

Brambilla gestikuliert, während Kennaugh das Feld an ihm vorbeiführt. War Rovny dort noch dabei? Ich habe ihn nicht erkannt, aber das war auch keine aggressive Geste, die Handbewegung hatte eher etwas Resignierendes. Klar, er ist ja auch raus.

17:23 

Er schüttelt den Kopf, aber stattdessen hätte er vielleicht vorhin lieber die Hand von Rovny schütteln sollen, anstatt auf ihn einzuprügeln. Gut möglich, dass auch Rovny aus dem Rennen genommen hat, denn zu so einer Szene gehören immer zwei. Und das Gemenge dauerte ja bald ein halbe Minute. Rovny ist keineswgs ein Unschuldslamm, würde ich sagen. Zumindest auf diesen Vorfall gemünzt. Ich will da nicht gleich den Stab über diesen beiden Sportlern brechen. Jeder macht mal eine Dummheit.

17:21 

Kennaugh macht jetzt die Pace in der Favoritengruppe. Vorn diskutiert der Renndirektor mit Brambilla. Uiuiui. Der hört auf zu treten, richtet sich auf und stemmt die Hände in die Hüften. Er muss aufgeben. Die haben den Italiener disqualifiziert.

17:18 

Die Favoritengruppe besteht nur noch aus etwa 35 Fahrern. 2:10 Minuten beträgt der Rückstand zum Trio Brambilla, Poels, de Marchi.

17:15 

Nur noch 2:30 Minuten Vorsprung für das Spitzen-Trio.

17:15 

Warren Barguil (Giant-Shimano), der gestern auf Rang 10 vorgefahren ist, erwartet, dass Joaquin Rodriguez und Alejandro Valverde heute versuchen, Contador und Froome zu besiegen. Versuchen können sie es ja, aber das sind beides keine Leichtmatrosen.

17:12 

Contador hatte einen Platten und musste das Rad wechseln.

17:11 

Kennaugh ist jetzt Teil des Sky-Zugs. Auch die anderen Ausreißer sind - bis auf Brambilla, Poels und de Marchi - eingesammelt worden.

17:10 

Contador hatte offenbar einen Defekt und msus sich jetzt durch die Fahrzeugkolonne zurück zur Favoritengruppe kämpfen. Er muss dabei einen gefährlichen Schlenker fahren - und vorn drückt Sky unvermindert aufs Tempo.

17:10 

De Marchi hat bereits bei der Tour de France im Juli gezeigt, dass er unermüdlich und vor allem stark am Berg ist. Der könnte der stärkste der verbliebenen Ausreißer sein, doch 2:56 Minuten Vorsprung sind nicht viel, und diesen Zeotvorteil nimmt das Trio jetzt mit in den Schlussanstieg.

17:07 

Sanchez belegte bei der 4. Bergwertung Platz 4, damit erhält er noch einmal 4 Punkte und sollte ingesamt auf 55 Zähler kommen.

17:05 

Da es in Kürze in den Schlusanstieg hineingeht, sage ich schon mal vorab: Sollte Brambilla dort das Tempo erhöhen und seine Begleiter abschütteln, dann werde ich bewusst nocht von "Angriff" oder "Attacke" schreiben. Nicht dass das dann jemand in den falschen Hals bekommt.

17:04 

Poels hat seinen Puls wohl ganz gewaltig in die Höhe getrieben. Er konnte wieder zu Brambilla und de Marchi aufschließen.

17:03 

Drei Mann von Sky an der Spitze der Hauptgruppe. Noch 25 Kilometer bis ins Ziel.

17:01 

Auch Daniel Navarro (Cofidis) bekundete am Ende des San Lorenz Schwierigkeiten, er dürfte aber in jedem Fall wieder aufschließen können. Bei Uran ist das doch sehr fraglich, weil er eher so aussah, als würde der jederzeit vom Rad steigen.

16:59 

Nicht nur Uran konnte dem Tempo der Hauptgruppe nicht folgen: Auch Winner Anacona (Lampre) und Daniel Moreno (Katusha) fielen im Anstieg zurück. Cadel Evans ebenfalls, aber das kennen wir ja mittlerweile. Der Toursieger von 2011 ist nicht mehr so stark wie einst, als er auch bei der Vuelta aufs Podest fuhr.

16:58 

Die Favoritengruppe erreicht rund 3 Minuten nach dem Führungsduo die Passhöhe am Puerto de San Lorenzo.

16:57 

De Marchi gewinnt den Bergpreis vor Brambilla. Hoffentlich hat das keine Konsequenzen für den Profi von Cannondale. Jetzt soll es aber auch gut sein mit den Scherzen über die Keilerei zwischen Brambilla und Rovny. Nur dieser noch: Die Jury denkt jetzt daqrüber nach, zusätzlich zur Helmpflicht auch eine Mundschutz-Pflicht einzuführen.

16:52 

De Marchi fährt einen Tick schneller als Brambilla. Der kommt aber wieder zurück. Vielleicht flüstert er dem Cannondale-Mann jetzt ins Ohr: "Mach das nochmal, und ich verhaue dich mit meiner Luftpumpe."

16:51 

Faustschlag gegen Brambilla!!! Ach nein, er bekommt nur eine Trinkflasche aus dem Begleitauto gereicht. Spaß muss sein...

16:50 

Uran leidet. Das ist nicht schön anzusehen.

16:47 

Poels muss wieder abreißen lassen. De Marchi und Brambilla sind gemeinsam vorn. Hinten fällt auch ein Omega-Fahrer zurück: Uran verliert den Kontakt zum Hauptfeld.

16:46 

Es gab ja schon häufiger mal Tätlichkeiten im Radsport. Mario Cipollini boxte im Ziel nach verlorenen Sprints ja gern mal um sich. Und auch Rui Costa hatte bei der Tour bereits eine Prügelei. Unvergessen auch der Faustschlag Wladimir Bellis beim Giro 2001, als ihn ein Fan Gilberto Simonis während eines Anstiegs beleidigt hatte. Er wurde danach aus dem Rennen geworfen.

16:43 

Poels ist zu de Marchi und Brambilla hingefahren.

16:43 

Vasil Kiryienka (SKy) muss die Segel streichen, er übergibt an den nächsten Sky-Helfer.

16:41 

Warten wir mal ab, was die Jury zu Brambillas Rovny-Gate zu sagen haben wird. Derzeit befindet sich der Helfer von Uran mit de Marchi an der Spitze, dahinter haben Poels und Sanchez den Kontakt verloren. Das Feld liegt nur noch 2:48 Minuten zurück.

16:37 

Jetzt versucht es Brambilla wieder sportlich und erhöht das Tempo. Er fährt mit Sanchez und de Marchi weg. Ob er nun den Streit vom Zaun gebrochen hat oder Rovny, ist unklar. Rovny langte zuerst nach Brambilla, der aber irgendwas gemacht haben muss. Rovny lag zu dem Zeiptunkt an zweiter Position in der Ausreißergruppe, Brambilla fuhr links hinter ihm. Das Handgemenge hatte mehrere Runden, zwischendrin war der Omega-Mann, der möglicherweise ein echtes Alpha-Tier ist, sogar gezwungen, auf den Grünstreifen auszuweichen.

16:35 

Wie wenig solche Szenen im Radsport geduldet werden, war an den Reaktionen der Fluchtgefährten abzulesen: Sanchez und Sicard fuhren kopfschütteld davon, als sich Rovny und Brambilla behakten. Auch die anderen wirketn eher vestört, und sogar Brambillas Teamkollege Poels stand dem Streithahn keineswegs bei.

16:32 

Was ist denn jetzt los? Eine Prügelei zwischen Rovny und Brambilla. Sie schlagen mehrfach mit den Händen aufeinander ein. Am Schluss lässt sich Rovny zum Auto des Rennleiters zurückfallen und reklamiert etwas. Er zeigt dabei seine Sonnenbrille vor. Was da wohl passiert ist?

16:31 

Jetzt beginnt der steile Teil des Anstiegs, und Cancellara wird vomn Feld geschluckt.

16:27 

Eine logische Konsequenz der Zusammensetzung der Spitzengruppe ist, dass Katusha an der Nachführarbeit im Feld beteiligt ist. Allerdings leitet auch Sky Tempoarbeit. Die könnten das ja auch ausschlagen, aber in den vergangenen Tagen war das häufiger zu beobachten: Sky kontrolliert das Tempo, obwohl Froome dann am Schluss Probleme bekommt. Vielleicht mag man in dem Team einfach das Gefühl, alles im Griff zu haben. Tempokontrolle im Radsport ist ja in etwa vergleichbar mit Ballbesitz im Fußball.

16:23 

Erleben wir heute einen weiteren Schlagabtausch der betsen 5 im Gesamtklasement am letzten Anstieg? Oder wagt jemand einen frühen Vorstoß am Puerto de San Lorenzo? Valverde, Contador und Froome haben mit Rovny, Malori und Kennaugh jeweils einen potenziellen Helfer in die Fluchtgruppe entsandt. Astana/Aru und Katusha/Rodriguez haben darauf verzichtet.

16:19 

Kennaugh fachsimpelt mit Malori am Ende der Ausreißergruppe. Was wohl deren Thema ist? Der Formzustand von Froome und Valverde?

16:17 

Es hat offenbar einen Unfall mit motorisierten Fahrzeugen gegeben. An der Stelle wurden die Radprofis vorbeigeleitet. Genaues wurde uns aber nicht mitgeteilt.

16:12 

Berge wohin man schaut...wäre diese Vuelta eine amerikanische Fastfood-Kette, dann wäre das Motto: "All you can climb".

16:11 

Tja, was bringt der Vorstoß Cancellaras? Er wird wohl kaum bis nach vorn kommen. Und in der Gesamtwertung hat der Schweizer keinerlei Ambitionen. Vielleicht will er einfach mal die Beine testen...?

16:08 

Und dieser nächste Berg hat für die Ausreißer bereits begonnen.

16:07 

Cancellara liegt nur noch 3:20 Minuten hinter den Ausreißern, das Feld ist auf mehr als 5 Minuten zurückgefallen. Sie nehmen das Tempo wieder raus, aber im nächsten Anstieg dürften sie die Lücke erneut dezimieren.

16:05 

Robert Gesink (Belkin) hat Defekt.

16:00 

Cancellara hat 35 Sekunden auf die Hauptgruppe herausgefahren, liegt noch 3:30 hinter der Spitze.

15:59 

58 Kilometer sind es noch bis ins Ziel.

15:58 

Und als hätte ich es herbeigeredet: Uran ist zurück im Feld. Das darf man aber nicht mit den Auftritten Chris Froomes an den Schlussanstiegen der vergangenen Bergetappen verwechseln. Froome geriet stets erst dann in Schwierigkeiten, als die anderen Favoriten das Tempo erhöhten beziehungsweise erhöhen ließen. Und dann kämpfte er sich - ein gleichmäßiges Tempo fahrend - immer zurück, wenn die Konkurrenz den Dampf rausnahm. So kassierte der Brite gestern nur einige Sekunden Rückstand. So früh in einer Etappe abgehängt zu werden wie Uran heute, das mündet meist in einem herben Zeitverlust, möglicherweise kriegt Uran sogar mehr als 10 Minuten aufgebrummt. Aber das ist alles noch Spekulation.

15:52 

Tja, was passiert mit Uran? Selbst wenn er in der Abfahrt erneut aufschließen sollte, ist es unwahrscheinlich, dass er sich erholt und im Finale wieder mit den Besten mithalten kann. Der Kolumbianer könnte heute aus der vorderen Region des Klassements verschwinden. Auch Daniel Martin hatte ja gestern eine frühe Krise, bedingt allerdings von einem Sturz. Der Ire wiederum drehte den Spieß um und verbesserte sich am Ende sogar. Mehr dazu hier:

15:51 

Den Bergpreis am Cobertoria hat erneut Sanchez gewonnen, er lag vor Bilbao und Malori. Damit zementiert LL heute seine Führung in dieser Sonderwertung.

15:50 

Fabian Cancellara (Trek Factory Racing) hat sich in der Abfahrt aus dem Feld gelöst. Er lässt es einfach laufen, und bergab ist er ja einer der Allerschnellsten.

15:45 

Knapp 90 Kilometer sind gefahren, die Ausreißer befinden sich in der Abfahrt vom Alto de Cobertoria.

15:42 

Uran liegt eine Minute hinter der Hauptgruppe. Nacn Angaben seines Sportlichen Leiters, Davide Bramati, leidet der Kolumbianer an einer Bronchitis und hat vergangene Nacht schlecht geschlafen.

15:30 

Im Anstieg zum Cobertoria sinkt der Vorsprung der Fluchtgruppe auf 4:30 Minuten. Uran ist erneut in Schwierigkeiten.

15:16 

Jetzt konnte Uran wieder zum Hauptfeld aufschließen.

15:11 

Rigoberto Uran (Omega Pharma-Quick Step) scheint heute keine Beine zu haben. Der Gesamt-6. ist bereits jetzt abgehängt und hat seine Teamkollegen Carlos Verona und Martin Velits als Helfer an der Seite. Das Peloton liegt nach 75 Kilometern 5:05 Minuten hinter den Ausreißern. Sanchez gewann auch die zweite Bergwertung des Tages, diesmal vor Bilbao und Dennis. Den erste Zwischensprint sicherte sich Cunego vor Bilbao und Sanchez.

14:57 

Am Alto del Cordal sinkt der Vorsprung auf 5 Minuten.

14:36 

Vorab-Meldung: 13 Ausreißer haben sich abgesetzt. Laurens ten Dam (Belkin), Gianluca Brambilla (Omega Pharma-Quick Step), Rohan Dennis (BMC), Luis León Sanchez (Caja Rural), Johan Le Bon (FDJ), Romain Sicard (Europcar), Ivan Rovny (Tinkoff-Saxo), Peter Kennaugh (Sky), Adriano Malori (Movistar), Peio Bilbao (Caja Rural), Alessandro de Marchi (Cannondale), Wouter Poels (Omega Pharma-Quick Step) und Damiano Cunego (Lampre) bilden die Gruppe des Tages. Bei Rennkilometer 60 beträgt der Abstand zum Feld 7:30 Minuten. Sanchez gewann die erste Bergwertung vor Dennis und baute seinen Vorsprung im Kampf um den Kletterpreis aus. Bis später!

09:50 

Freigegeben wird das Rennen heute um kurz vor 13 Uhr. Ins Ziel sollen die Fahrer zwischen 17.24 und 17.57 Uhr kommen. Guido Scholl begrüßt Sie und Euch ab 15.45 Uhr imk LIVE-Ticker. Bis dahin soll zum Einstimmen auf diesen Filet-Tag der 69. Vuelta eine Rückschau auf den gestrigen Tag dienen:

09:40 

Die Kletterei beginnt kurz nach dem Start. Der Alto de la Collada (1. Kategorie, 7,4 Kilometer lang, 6,7% steil) wird bereits bei Rennkilometer 17,6 überquert. Danach können die Fahrer etrwas verschnaufen - abgesehen von jenen, die sich in die Ausreißergruppe des Tages begeben -, ehe es ab Rennkilometer 61,4 zum Alto del Cordal (2. Kat., 8 Km, 6,1%) hinauf geht. Es folgt unmittelbar darauf der Alto de la Cobertoria (1. Kat., 10 Km, 8,8%). Diese beiden Anstiege standen bereits mehrfach auf dem Weg zum berüchtigten Angliru im Streckenplan. Als vierter Berg wird bei Rennkilometer 127,1 der Puerto de San Lorenzo (1. Kat., 10,1 Km, 8,5%) passiert. Unmittelbar nach der Abfahrt geht es hoch zu den Lagos de Somiedo (1. Kat., 16,5 Km, 6,2%).

09:36 

Vorhang auf zur dritten Bergankunft in Folge bei der diesjährigen Spanienrundfahrt. Die 16. Etappe kann durchaus als Königsetappe bezeichnet werden, führt sie doch auf 160,5 Kilometern von San Martín del Rey Aurelio nach La Farrapona über fünf schwere Anstiege. Das Ziel befindet sich an den Lagos de Somiedo in einer Höhe von 1705 Metern. Ein Parcours, wie gemacht, um das Gesamtklassement vor dem morgigen Ruhetag noch einmal umzukrempeln.