Nächstes Problem bei der Vuelta a España 2025: Heftige Winde bedrohen Bergankunft am Alto de El Morredero
Update 10/09/2025 um 15:14 GMT+2 Uhr
Die Vuelta a España hat auf der 17. Etappe erneut mit Ziel-Problemen zu kämpfen - diesmal allerdings nicht protestbedingt. Auf dem Alto de El Morredero herrschten am Mittwochmorgen heftige Winde, die selbst das Aufrechtstehen schwierig machten. Wie ein spanischer Journalist berichtete, sind die Organisatoren dabei, die Situation zu prüfen. Demnach denke man über ein alternatives Etappenende nach.
Vuelta-Strecke 17. Etappe: Heftiges Finale am Alto de El Morredero
Quelle: Eurosport
Wie Heriberto Frade bei "X" schrieb, herrschten auf dem Morredero, dem auf 1760 Metern gelegenen Ziel, heftige Winde.
"Momentan ist es sogar schwierig, aufrecht zu bleiben, mit dem Aufbau zu beginnen, ist unmöglich", teilte Frade mit. Die Organisatoren der Spanien-Rundfahrt wollen nun "ein paar Stunden abwarten und sehen, wie sich die Situation entwickelt", ehe man eine Entscheidung über eine mögliche Änderung an der Etappenführung auf dem 17. Teilstück vornehme.
Sollten die starken Winde anhalten, würde die Etappe fünf Kilometer vor dem eigentlichen Ziel enden, so Journalist Quique Iglesias auf "X".
Immerhin: Am Nachmittag waren die Veranstalter angesichts der verbesserten Wetterbedingungen schon wieder deutlich optimistischer. "Aktuell sieht es danach aus, als könnte das Finale wie geplant stattfinden", sagte der Technische Direkotr Fernando Escartín im spanischen Fernsehen.
Bereits auf der 16. Etappe am Dienstag hatte vornehmlich schlechtes Wetter vorgeherrscht. Aufgrund von Protesten im Zielbereich wurde das Rennen bereits acht Kilometer früher beendet.
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Highlights: Erneutes Protest-Chaos im strömenden Regen
Quelle: Eurosport
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