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Vuelta a España: Pro-palästinensische Aktivistengruppe kündigt auch für Finale der Spanien-Rundfahrt Proteste an
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Publiziert 04/09/2025 um 15:07 GMT+2 Uhr
Nach dem Rennabbruch der 11. Etappe muss auf der 80. Vuelta a España mit weiteren Protestaktionen pro-palästinensischer Demonstranten gerechnet werden. In den Sozialen Medien kündigte etwa die Gruppe "La Sierra Con Palestina" ("Die Gebirgskette mit Palästina") entsprechende Aktionen für das Schlusswochenende, das mit dem Anstieg zum Bola del Mundo und dem großen Finale in Madrid endet, an.
Chaos im Finale: Proteste im Zielbereich - Vingegaard und. Co ausgebremst
Quelle: Eurosport
Am Mittwoch hatten massive pro-palästinensische Proteste das Finale der 11. Vuelta-Etappe lahmgelegt.
Im Zielbereich in Bilbao hatten sich viele Menschen mit teils riesigen Palästina-Flaggen an den Barrieren versammelt, sie drängten auf die Strecke und zwangen die Organisatoren zu einer schweren Entscheidung: Einen offiziellen Tagessieger des Teilstücks mit Start und Ziel in der baskischen Metropole gab es nicht.
Stattdessen wurden die Zeitabstände drei Kilometer vor dem Ziel gewertet.
Der Gesamtführende Jonas Vingegaard etwa reagierte mit großem Unverständnis. "Das ist der falsche Ort für ihre Proteste. Was wollen sie von uns Radfahrern?" Er könne, sagte der 28-Jährige mit Blick auf den Gaza-Krieg, nichts tun.
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Highlights: Erst Spektakel, dann Protest-Chaos im Baskenland
Quelle: Eurosport
Israel-Premier Tech will Vuelta fortsetzen
Das Team Israel-Premier Tech, gegen dessen Teilnahme sich die Proteste vor allem richten, will die Vuelta trotzdem fortsetzen.
"Jedes andere Handeln würde einen gefährlichen Präzedenzfall im Radsport schaffen, nicht nur für Israel-Premier Tech, sondern für alle Teams", hieß es in einem Statement am Mittwochabend.
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(SID mit radsport-news.com)
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Vingegaard-Ärger über Proteste: "Wollte für meinen Sohn gewinnen"
Quelle: Eurosport
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