Vuelta 2026: Enric Mas wird mit Wasserpistole abgeschossen und bekommt einen Heizlüfter - spaßiges Chaos vor 13. Etappe

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Vor dem Start der 13. Etappe der Vuelta a España bekam der Gesamtführende Enric Mas ein ungewöhnliches Geschenk überreicht: Bei fast 40 Grad im Schatten im Startort Almuñécar im Süden der iberischen Halbinsel packte der Mann im Roten Trikot einen mobilen Heizstrahler aus. Derweil wurde er von seinem Teamkollegen mit einer Wasserpistole beschossen - die Stimmung ist gut im Team Movistar.

Ein Heizlüfter bei 40 Grad? Ungewöhnliches Geschenk für Mas

Quelle: Eurosport

Der Scherz mit dem Heizlüfter verfolgt Mas seit der 6. Etappe. Damals schaffte er es am Gravel-Anstieg vor dem Ziel in Castelló, den bereits enteilten Gesamtführenden Tadej Pogacar wieder einzuholen. Im Anschluss sagte er: "Ich habe bereits gesagt, dass mir die Hitze liegt und heute war es sehr heiß."
Spanische Fans unterstützten den Movistar-Kapitän in der Folge mit Photoshop-Bildern von Mas mit Heizungen, kleinen Lüftern oder sogar ganzen Brennöfen am Rad. In den sozialen Netzwerken wurde über das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der mobilen Heizgeräte debattiert.
"Sie sollten ihre Heizungen mitbringen, wie sie versprochen haben", sagte der 31-Jährige am Tag vor der Bergankunft im Calar Alto bei "RTVE" in Richtung der Fans.
Es wurde tatsächlich ein sehr heißer Tag - und Mas lieferte erneut: Er erreichte das Ziel als Tagessechster und baute seinen Vorsprung auf Primoz Roglic und Felix Gall in der Gesamtwertung weiter aus. Nun hat er ein eigenes Gerät, um die Hitze weiter aufzudrehen.
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Van Aert über Visma-Pläne auf der 13. Etappe: "Aggressiv fahren"

Quelle: Eurosport


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