Vuelta 2026: Pogacar lässt auf 4. Etappe schon den Hammer fallen - Slowene distanziert alle Konkurrenten

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Tadej Pogacar (UAE Team Emirates-XRG) hat schon auf der 4. Etappe der Vuelta a España 2026 seine Dominanz ausgespielt und sich auf der ersten schweren Bergetappe in den Pyrenäen souverän den Tagessieg gesichert. Auf den kurzen 104,8 Kilometern rund um Andorra La Vella setzte sich der Top-Favorit schon rund 50 km vor dem Ziel von der Konkurrenz ab und gewann überlegen.

Highlights: Pogacar fährt unaufhaltsam zum Etappensieg in Andorra

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Mit einem unwiderstehlichen 50-Kilometer-Solo hat Radsport-Superstar Tadej Pogacar die Spanien-Rundfahrt schon auf der vierten Etappe vorentschieden.
Der Dominator aus Slowenien ließ seine Konkurrenten auf der vergleichsweise kurzen, aber intensiven Bergetappe mit Start und Ziel in Andorra la Vella am Dienstag einfach stehen.
Den Sprint der Verfolger gewann Jarno Widar (Lotto Intermarché) vor Felix Gall (Decathlon CMA CGM), Oscar Onley (Netcompany Ineos) und Sepp Kuss (Visma-Lease a Bike) - allerdings schon mit 2:39 Minuten Rückstand.
In der Gesamtwertung liegt Pogacar bereits 3:21 Minuten vor seinem Landsmann Primoz Roglic (Red Bull-Bora-Hansgrohe), der auf dem vierten Teilstück Siebter wurde.
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König Pogacar jubelt in Andorra - Gall verpasst Platz zwei im Sprint

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Vuelta: Pogacar erspart sich jetzt schon Stress

Pogacar ist damit seinem ersten Vuelta-Triumph bereits einen großen Schritt näher. "Es war hart, aber ein wunderbarer Tag da draußen", sagte der 27-Jährige zufrieden. Die nächsten Tage werden dadurch für ihn "weniger stressig".
Entschieden sieht er die 81. Vuelta nicht: "Wir müssen schon noch weiter kämpfen."
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Pogacar nach Solo-Sieg zufrieden: "Der Vorsprung ist schon mal gut"

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2890 Höhenmeter waren auf 104,8 km zu überwinden, vier gewertete Anstiege zu fahren, davon drei der ersten Kategorie.
Nach dem Start setzte sich eine große, stark besetzte Fluchtgruppe ab (u.a. Wout van Aert, Georg Steinhauser), sie wurde aber schnell wieder gestellt.
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Angriff! Pogacar zieht weg - Gall kann nur kurz folgen

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Pogacar kommt dem fehlenden Vuelta-Sieg näher

50 km vor dem Ziel zog Pogacar dann am Berg davon und war nicht mehr einzuholen, er will mit dem Vuelta-Sieg unbedingt seine Rundfahrt-Sammlung komplettieren.
Am Montag war die 3. Etappe in den französischen Pyrenäen aufgrund des schlechten Wetters abgebrochen worden.
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Highlights: 3. Etappe total verhagelt - Rennabbruch in Frankreich

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Zu seiner frühzeitigen Attacke sagte er: "Als Jay (Teamkollege Vine, Anm. d. Red.) mich vorbeigelassen hatte, dachte ich mir: Okay, du willst nicht isoliert sein, während alle anderen dich ausspielen können. Dann habe ich einfach nur gehofft, dass ich bis zum Ziel durchhalten kann."
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Fistbump für Adam Yates: Dominanter Pogacar hat Zeit für Späße

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Vuelta kommt am Mittwoch in Spanien an

Auf das Peloton waren taubeneiergroße Hagelkörner niedergeprasselt, durchnässte und durchfrorene Profis retteten sich in Cafés am Streckenrand.
Rund zehn Kilometer vor dem Ziel war die Straße auf 1600 m Höhe weiß von Hagelkörnern. Am Dienstag hingegen schien die Sonne.
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Vuelta-Strecke, 5. Etappe: Ankunft in Spanien mit welligem Profil

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Am Mittwoch führt die 81. Vuelta erstmals seit dem Start in Monaco durch Spanien. Die vor allem im Schlussdrittel wellige 5. Etappe startet in Falset im Süden Kataloniens und endet nach 173,3 km in Roquetes. Rund 25 km vor dem Ziel wartet mit dem Alto de Paüls (3. Kategorie) der einzige gewertete Anstieg des Tages.
(mit SID)
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Pogacar exklusiv: Start-Ziel-Sieg? "Bis hierhin sieht es gut aus"

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