Vuelta 2026: Wout van Aert bereitet Schlusssprint vor - Matthew Brennan vollendet zum Etappensieg-Hattrick

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Matthew Brennan (Visma-Lease a Bike) hat seinen dritten Etappensieg bei der Vuelta a España 2026 gefeiert. Der junge Brite profitierte dabei auch von der guten Vorarbeite seines Teams - allen voran Wout van Aert im Grünen Trikot. Brennan war nach 154 Kilometern von Cartagena nach Lorca klar der Schnellste vor Bryan Coquard (Cofidis) und Jordi Meeus (Red Bull-Bora-hansgrohe).

Van Aert sei Dank: Brennan darf zum dritten Mal jubeln

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Van Aert zog nach seinem Leadout weiter durch und wurde noch Fünfter hinter Magnus Cort (Uno-X Mobility).
Damit behält Roubaix-Sieger Van Aert das Grüne Trikot des punktbesten Fahrers. Mit 174 Punkten liegt er nun 57 vor seinen Teamkollegen Brennan.
Der dänische Ex-Weltmeister Mads Pedersen aus dem deutschen Team Lidl-Trek war wegen einer Erkrankung am Mittwoch nicht mehr zur Etappe angetreten. Damit ist ein starker Konkurrent des Visma-Duos aus dem Rennen. Nachdem van Aert als "Plan A" auf der 10. Etappe "nur" Vierter wurde, zeigte er sich im Finale in Lorca als Top-Teamplayer.
"Wir haben heute wieder die Initiative ergriffen", sagte Brennan im SIeger-Interview. Die Jungs haben auf den letzten zehn Kilometern einen tollen Job gemacht und uns in Position gehalten. Wir konnten alle Probleme vermeiden und gewinnen. Jetzt sind wir sehr glücklich."
Die Sprinterteams hatten das sehr schnelle Rennen weitgehend unter Kontrolle, am einzigen kategorisierten Anstieg rund 30 km vor dem Ziel (Alto de Aledo, 3. Kategorie) konnte sich niemand absetzen.
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Highlights: Brennan untermauert Status als Sprinterkönig

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Keine Veränderungen in der Gesamtwertung

An der Spitze der Gesamtwertung änderte sich nichts. Der Spanier Enric Mas, der das Rote Trikot vom verletzt ausgeschiedenen Topfavoriten Tadej Pogacar übernommen hatte, führt weiter mit 1:18 Minuten Vorsprung auf den slowenischen Vuelta-Rekordchampion Primoz Roglic (Red Bull-bora-hansgrohe).
Am Donnerstag geht der Kampf um den Gesamtsieg bei der nach Höhenmetern drittschwersten Etappe weiter. Auf dem Weg zur Bergankunft auf dem 2168 m hohen Calar Alto in der Sierra de los Filabres müssen 4475 Höhenmeter bewältigt werden.
Die folgenden drei Tage werden kaum weniger anspruchsvoll, ehe die Etappen zu Beginn der Schlusswoche etwas mehr Ruhe versprechen. Die Vuelta endet am 13. September in Granada.
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Brennan lobt Team nach drittem Etappensieg: "Haben die Initiative ergriffen"

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(mit SID)
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Vuelta-Strecke, 11. Etappe: Nächste Sprintchance in Lorca

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