Vuelta 2026 - Wout van Aert flieht vor unbarmherzigem Hagel auf der 3. Etappe: "Bin in einem Van untergekommen"

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Wout van Aert hat sich nach dem Abbruch der 3. Etappe der Vuelta a España über die verrückten Wetterbedingungen am Col de Mont-Louis geäußert. Als der Hagel niederging, der die geplante Bergankunft in Font-Romeu unmöglich machte, fand der Belgier nach eigener Aussage Zuflucht in einem geparkten Van an der Strecke. Für den Star von Visma-Lease a Bike war der Abbruch die richtige Entscheidung.

Highlights: 3. Etappe total verhagelt - Rennabbruch in Frankreich

Quelle: Eurosport

"Das Gewitter kam so plötzlich, da war nicht mehr an ein Rennen zu denken", sagte der Belgier: "Es wäre nicht mehr sicher gewesen. Die Straße war voll mit Hagelkörnern."
Das Unwetter hatte das Feld der Vuelta am Col de Mont-Louis rund 15 Kilometer vor dem Etappenziel im wahrsten Sinne des Wortes "kalt" erwischt.
Binnen Sekunden mussten Fahrer Zuflucht unter Vordächern suchen. An der Spitze des Pelotons deutete der Gesamtführende Tadej Pogacar (UAE Team Emirates-XRG) Teamkollegen wie Konkurrenz an, langsam zu fahren.
Letztlich suchte jeder irgendwo Schutz - auch van Aert. "Ich bin in einem Van untergekommen, dann haben sich fast alle Fahrer in einem nahe gelegenen Hotel eingefunden", meinte der 31-Jährige gegenüber "Sporza": "Jetzt muss ich mich erstmal aufwärmen."
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Unwetter mit Hagel! Pogacar gibt Anweisungen zum Abbruch

Quelle: Eurosport

Für van Aert wie Visma-Teammanager Maarten Wynants war der Abbruch der Etappe ohne Ergebnis die einzig logische Konsequenz.
"Es ist eine gute Entscheidung der Rennleitung, dass die Fahrer absteigen durften. Mit diesen Wetterbedingungen war es einfach zu gefährlich und für die Sicherheit der Fahrer am besten, die Etappe abzubrechen", so Wynants.
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