88. Flèche Wallone: Favorit Mattias Skjelmose muss völlig unterkühlt aufgeben - Däne zittert am ganzen Körper

Bei der 88. Ausgabe des Flèche Wallone sind reihenweise Profis von den eiskalten Bedingungen mit Schneeregen ausgebremst worden. Auch Top-Favorit Mattias Skjelmose vom Team Lidl – Trek konnte das Rennen aufgrund der beinharten Bedingungen nicht beenden. Der Däne musste im Anstieg der berüchtigten Mauer von Huy von Betreuern gar am ganzen Körper zitternd vom Rad getragen werden und aufgeben.

Showdown an der Mauer: Das packende Finale des Flèche Wallonne

Quelle: Eurosport

Auf einem Video beim Kurznachrichtendienst "X" ist zu sehen, wie der 23-Jährige völlig unterkühlt und unkontrolliert zitternd vom Rad gehoben werden musste.
Da Skjelmose offensichtlich nicht mehr alleine laufen konnte, wurde der Däne anschließend von einem Betreuer über die Straße getragen.
Neben Skjelmose musste auch Marc Hirschi (UAE Team Emirates) das Rennen unterkühlt aufgeben.
Mit Tom Pidcock (Ineos Grenadiers), Sieger des Amstel Gold Races am vergangenen Wochenende, und Dylan Teuns stiegen weitere hochgehandelte Fahrer vorzeitig vom Rad.

Fléche wallone: Williams Triumphiert

Stephen Williams vom Team Israel - Premier Tech trotzte hingegen Wind und Wetter und setzte sich nach knapp 200 Kilometern vor Kévin Vauquelin (Arkea-Samsic) und Maxim van Gils (Lotto – Dstny) durch.
"Was für ein Tag. Was für ein Tag", lauteten Williams‘ erste Worte nach seinem Erfolg.
Insgesamt erreichten bei den wohl schwierigsten Bedingungen in der Geschichte des Halbklassikers nur 44 Fahrer und damit nur ein Drittel der Starter das Ziel.
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Williams im Siegerinterview: "Ich kann es nicht glauben"

Quelle: Eurosport


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