Flèche Wallonne: Pogacar, Valverde und Alaphilippe geschlagen - Teuns sorgt für belgischen Heimsieg beim Klassiker

Keine Chance für die Superstars Tadej Pogacar, Alejandro Valverde oder Julian Alalphilippe: Ein Belgier holte sich den Heimsieg beim Flèche Wallonne. Dylan Teuns war am Schlussanstieg an der Mauer von Huy nicht zu schlagen und verhinderte einen weiteren Erfolg von Seriensieger Valverde beim Klassiker in den Ardennen. Für das Bora-Team kämpfte sich der Russe Aleksander Vlasov auf den dritten Rang.

Showdown an der Rampe: Das Finale des Flèche Wallonne

Quelle: Eurosport

Weltmeister Alaphilippe bliebt der vierte Rang, Tour-Sieger Pogacar verpasste als Zwölfter mit sieben Sekunden Rückstand sogar die Top Ten.
"Ich bin sprachlos. Unglaublich, hiervon habe ich immer geträumt", freute sich Teuns, der schon vor fünf Jahren beim Flèche Wallonne auf dem Podium stand. Damals kam er bei einem der fünf Siege von Valverde als Dritter ins Ziel.
Letzter belgischer Sieger des Rennens war 2011 Philippe Gilbert gewesen.
Als bester Deutscher belegte Simon Geschke den 49. Rang mit 58 Sekunden Rückstand am Ende der steilen Rampe in Huy.
Einziger deutscher Sieger beim Flèche Wallone bleibt weiter Rolf Gölz, der das Rennen 1988 gewann.
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Härtetest in den Ardennen: So lief der Flèche Wallonne

Quelle: Eurosport

Lippert im Frauen-Rennen Siebte

Das Rennen ist Teil der Ardennen-Trilogie. Den Auftakt beim Amstel Gold Race hatte am Sonntag der polnische Ex-Weltmeister Michal Kwiatkowski (Ineos Grenadiers) für sich entschieden, am kommenden Sonntag steht zum Abschluss Lüttich-Bastogne-Lüttich auf dem Programm.
Der deutsche Meister Maximilian Schachmann (Bora-hansgrohe) verpasst die Ardennen-Klassiker wegen der Folgen einer Infektion.
Bei den Frauen unterstrich Vize-Europameisterin Liane Lippert ihre starke Frühjahrsform. Die 24 Jahre alte Friedrichshafenerin vom Team DSM belegte nach 133,4 km den siebten Platz. Zuletzt hatte Lippert bereits mit Rang drei beim Amstel God Race und beim Pfeil von Brabant überzeugt.
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Kämna stürmt zum Sieg: Das Finale der 3. Etappe der Tour of the Alps

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