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Radsport-WM 2024 live im TV bei Eurosport und im Stream bei discovery+: Übertragung und Zeitplan aus Zürich
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Update 29/09/2024 um 17:29 GMT+2 Uhr
Radsport-WM 2024 live im TV bei Eurosport und im Stream bei discovery+: Der Kampf um die Regenbogentrikots vom Samstag, den 21. September, bis zum Sonntag, den 29. September, in Zürich. Bei den Männern kämpfen unter anderem Tadej Pogacar, Primoz Roglic oder Remco Evenepoel um den Titel des Weltmeisters. Alle Informationen zu Übertragung und Zeitplan der Weltmeisterschaften 2024.
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Quelle: Eurosport
Am Samstag, den 21. September, beginnt die Rad-Weltmeisterschaft 2024 in der Schweizer Metropole Zürich, die am Sonntag, den 29. September, endet.
Insgesamt elf Entscheidungen und 13 Medaillenvergaben stehen bei den Männern und Frauen im Profi-, Junioren- und U23-Bereich an.
Bei den Männern besteht das Elite-Aufgebot für das Straßenrennen aus Marco Brenner, Florian Lipowitz, Simon Geschke, Georg Steinhauser, Maximilian Schachmann und Georg Zimmermann, während Schachmann und Miguel Heidemann das Einzelzeitfahren bestreiten.
Alle Informationen zu Übertragung und Zeitplan der Rad-WM 2024 in Zürich.
Rad-WM 2024 live im TV - Übertragung
Eurosport 1 zeigt alle Medaillenentscheidungen der Rad-WM 2024 in Zürich live im Free-TV. Einzig die Einzelzeitfahren der Männer und Frauen am Sonntag, den 22. September, laufen live auf dem Bezahlsender Eurosport 2.
Rad-WM 2024 live im Stream - Übertragung
Wer die Weltmeisterschaften im Radsport 2024 im Livestream verfolgen möchte, wird bei discovery+ fündig. Für nur 3,99 Euro im Monat bekommt ihr dort sämtliche Rennen der WM live und auf Abruf zu sehen.
Rad-WM 2024 live im Ticker - Übertragung
Eurosport.de begleitet die Elite-Straßenrennen der Männer und Frauen sowie beide Einzelzeitfahren und das Mannschaftszeitfahren in der Mixed-Staffel im Profibereich in Zusammenarbeit mit radsport-news.com im Liveticker. Hier verpasst ihr zudem keine Neuigkeiten rund um das Geschehen bei der WM.
Rad-WM 2024 live - Zeitplan
Sonntag, 22. September:
- 12:00 – 14:15 Uhr: Einzelzeitfahren - Frauen Elite & U23 (29,9 km / 327 Höhenmeter) | Bericht
- 14:45 – 17:30 Uhr: Einzelzeitfahren - Männer Elite (46,1 km / 413 Höhenmeter) | Bericht
Montag, 23. September:
- 9:15 – 11:30 Uhr: Einzelzeitfahren - Junioren (24,9 km / 40 Höhenmeter)
- 14:45 – 17:30 Uhr: Einzelzeitfahren - U23 Männer (29,9 km / 327 Höhenmeter) | Bericht
Dienstag, 24. September:
- 8:30 – 10:30 Uhr: Einzelzeitfahren - Juniorinnen (18,8 km / 36 Höhenmeter) | Bericht
Mittwoch, 25. September:
- 14:00 – 17:30 Uhr: Mannschaftszeitfahren - Mixed-Staffel Elite (53,7 km / 948 Höhenmeter) | Bericht
Donnerstag, 26. September:
- 10:00 – 12:00 Uhr: Straße - Juniorinnen (73,6 km / 972 Höhenmeter)
- 14:15 – 17:15 Uhr: Straße - Junioren (127,2 km / 1913 Höhenmeter) | Zum Bericht
Freitag, 27. September:
- 12:45 – 16:45 Uhr: Straße - U23 Männer (173,6 km / 2483 Höhenmeter) | Zum Bericht
Samstag, 28. September:
- 12:45 – 16:45 Uhr: Straße - Frauen Elite & U23 (154,1 km / 2384 Höhenmeter) | Bericht
Sonntag, 29. September:
- 10:30 – 17:00 Uhr: Straße Männer Elite (273,9 km / 4470 Höhenmeter) | Zum Bericht
RAD-WM: Die Strecken der Straßenrennen
Die Straßenrennen er WM - keine Angelegenheit für Sprinter. Die Strecken um die Regenbogentrikots haben es in sich und sammeln fleißig Höhenmeter. Ganze 4.470 davon müssen beispielsweise auf den 273,9 Rennkilometern der Elite-Männer am 29. September überwunden werden.
Doch ein reiner Kletterer-Parcours ist das in Zürich auch nicht. So sind die Anstiege weniger lang als zum Beispiel vor sechs Jahren bei der letzten Alpen-WM in Innsbruck, wo die Männer auf 258,5 Kilometern 4.670 Höhenmeter sammelten.
In Zürich ist der längste Anstieg des WM-Rundkurses aus der Stadt hinauf nach Witikon weniger als halb so lang. Und auch ein Pendant zur damals entscheidenden Höttinger Höll mit ihren bis zu 28 Prozent direkt im Finale gibt es nicht.
Trotzdem: Bergfahrer werden gefragt sein in Zürich, nur eben nicht nur in Sachen Dauerleistung, sondern vor allem auch solche mit der nötigen Spritzigkeit für kürzere Anstiege und kurvig-welliges Terrain.
Gesucht werden also Weltmeister, die einerseits sehr gut klettern, andererseits aber auch Klassiker-Qualitäten haben – der Kurs scheint wie gemacht für Tadej Pogacar und Remco Evenepoel bei den Männern oder Lotte Kopecky, Demi Vollering und Katarzyna Niewiadoma bei den Frauen.
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