Vendée Globe: Britin Pip Hare muss nach Mastbruch südlich von Australien aufgeben - Tränen an Bord der Medallia

Die Britin Pip Hare muss ihre Hoffnungen bei der Vendée Globe aufgeben: Die 50-Jährige hat bei der Einhandregatta um die Welt einen Mastbruch erlitten. Wie die Rennleitung mitteilte, ereignete sich das Unglück am Sonntagabend rund 800 Seemeilen (knapp 1500 Kilometer) südlich von Australien. Hare sei auf ihrem Boot Medallia in Sicherheit und stehe in Verbindung mit ihrem Team und dem Rennmanagement

Pip Hare muss bei der Vendée Globe aufgeben

Fotocredit: Getty Images

"Ich weiß nicht, was passiert ist", sagte Hare in Tränen aufgelöst in einem Video von Bord: "Medallia ist abgehoben und bei der Landung ist der Mast in zwei Teilen heruntergekommen. Das ist das Ende unseres Vendee-Globe-Rennens im Jahr 2024."
Hare hatte bis zu dem Zeitpunkt Rang 15 belegt und stand damit fünf Plätze hinter Boris Herrmann.
Den Wahl-Hamburger trennten am Montagmorgen weiter rund 1000 Seemeilen vom Franzosen Charlie Dalin an der Spitze.
(SID)
picture

Start zur Weltumrundung: Der Auftakt zur Vendée Globe 2024

Quelle: Eurosport


Mehr als 3 Mio. Sportfans nutzen bereits die App
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den aktuellsten News und Live-Ergebnissen
Download
Diesen Artikel teilen
Werbung
Werbung