Aleksander Kilde hofft auf Comeback bei Weltcuprennen in Beaver Creek - Sommertraining auf Gletscher gut verlaufen

Aleksander Aamodt Kilde hofft auf ein Comeback bei den Weltcuprennen in Beaver Creek Anfang Dezember. Das sagte der Norweger der Zeitung "VG". Kilde räumte allerdings auch ein, dass es teilweise langsamer vorangehe als erhofft. Ein gutes Gefühl habe ihm jedoch das Trainingslager auf dem Juvass-Gletscher Anfang August gegeben. "Es war ein Test, ob es überhaupt geht", sagte der 32-Jährige.

Aleksander Kilde

Fotocredit: Getty Images

Der Test sei insgesamt zufriedenstellend verlaufen. "Beine und restlicher Körper fühlten sich sehr, sehr vielversprechend an", so Kilde.
Deshalb habe er sich dazu entschieden, das norwegische Team ins Trainingslager nach Chile zu begleiten. "Es lief auf dem Juvass-Gletscher so gut, dass ich hoffe, die Zeit in Chile gut nutzen zu können. Ich bin motiviert", sagte er.
"In den ersten Tagen wird es kein Vollgas im Rennanzug geben. Aber vielleicht kann ich am Ende ein wenig mit den anderen Jungs mithalten. Es wird Stein für Stein aufgebaut", fügte er hinzu.
Kilde kam bei der Lauberhornabfahrt in Wengen im Januar 2024 im Ziel-S schwer zu Sturz. Er zog sich unter anderem Verletzungen an der Schulter und dem Wadenbein zu. Besonders die Schulter warf den ehemaligen Gesamtweltcupsieger immer weiter zurück.
Ein Start bereits zum Saisonauftakt Ende Oktober beim Riesenslalom in Sölden komme für ihn nicht infrage. Fernziel sind die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo (ab 6. Februar live bei Eurosport und discovery+).
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Kilde im Interview: “Zum ersten Mal die Folgen des Sports gespürt”

Quelle: Eurosport


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