Zu den Ausfällen gehörten auch der Münchner Linus Straßer, der Franzose Alexis Pinturault und der zur Halbzeit führende Daniel Yule aus der Schweiz.

Straßer, der als Zehnter nach dem ersten Durchgang Chancen auf eine Top-Platzierung hatte, fädelte im Finale nach wenigen Sekunden ein. Tremmel erzielte hingegen mit Rang 16 sein bestes Weltcupresultat.

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"Es ging um Zentimeter", sagte Straßer in der ARD: "Ich bin saugut reingekommen, hatte ein stabiles und schnelles Gefühl. Es ist bitter, wenn es wegen eines Einfädlers rausgeht." Am Sonntag im Parallel-Slalom (13:15 Uhr live bei Eurosport) unternimmt Straßer einen weiteren Anlauf.

Frühes Aus für Kristoffersen

Auch David Ketterer schied im zweiten Lauf aus. Der frühere WM-Zweite Fritz Dopfer (+3,32) hatte das Finale der besten 30 klar verpasst.

Henrik Kristoffersen ist als Mitfavorit bereits im ersten Durchgang ausgeschieden. "So ist das Leben, so ist Skifahren, so ist Slalomfahren", sagte der Norweger: "Ich fädele nicht so oft ein, das kann mal passieren."

(SID)

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