Linus Straßer und Alexander Schmid verzichteten beim Finale auf einen Start, sie wollten sich für die letzten Rennen im Riesenslalom am Samstag (Schmid) und Slalom am Sonntag (Straßer) schonen.
Im Finale besiegte die Schweiz, die zuvor im Halbfinale gegen Deutschland gewonnen hatte, ebenfalls mit 3:1 den Erzrivalen Österreich.
Der Team-Wettbewerb beim Finale hat im Gegensatz zu Olympia oder einer WM nur eine geringe Bedeutung: Er zählt allein für den Nationen-Weltcup.
Courchevel
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In den Team Events ist der Deutsche Skiverband (DSV) seit Jahren erfolgreich: In Courchevel/Meribel, im nächsten Februar WM-Ort, fuhr das deutsche Team zum sechsten Mal in Folge beim Weltcup-Finale auf das Podest. Bei der WM 2021 hatte die Deutschen außerdem Bronze gewonnen.

Kermer mit starkem Debüt

Vor allem für Kermer war es ein besonderer Freitagnachmittag. Die 19-Jährige ging erstmals im Weltcup an den Start und fuhr auf Anhieb aufs Podest. "Es ist eine Ehre, Teil dieses großartigen Teams zu sein. Ich bin sehr glücklich", erklärte sie im Interview mit Eurosport.
Rauchfuss sprach indes über die eindrucksvolle Atmosphäre in Courchevel. "Weltcupfinale, viele Zuschauer, ein tolles Event. Wenn du gemeinsam mit deinen Teamkollegen antrittst, sind viele Emotionen dabei", sagte der 28-Jährige: "Wir wussten, dass wir gut im Parallel-Wettbewerb sind und wollten aufs Podium. Und das haben wir jetzt auch erreicht."
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(SID)

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