Ursprünglich war die WM für Februar 2021 vorgesehen. Im Falle einer möglichen Verschiebung auf März 2022 würde sie nur drei Wochen nach den Olympischen Winterspielen in Peking stattfinden.

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"Bei allem Respekt für diejenigen, die krank waren und sind, für die Toten, für diejenigen, die so viel wegen des Virus gearbeitet und gelitten haben, aber meiner Meinung nach wird jetzt übertrieben", sagte Brignone. Die Gesamtweltcupsiegerin fügte hinzu: "Die Daten sprechen von keiner so dramatischen Sterblichkeit."

Zwei Großereignisse in einem Monat

Besonders die zeitliche Nähe zu den Winterspielen sieht Brignone kritisch. "Welchen Sinn hätte ein zweites Großereignis innerhalb eines Monats?", fragte die Olympiadritte im Riesenslalom.

Brignones Mutter, die ehemalige Weltklasse-Läuferin Rosa Maria Quario, war ebenfalls erkrankt und gilt inzwischen als geheilt. Ihre Tochter pflegte sie während der Erkrankung.

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