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Linus Straßer und Lena Dürr starten motiviert ins neue Jahr - Garmisch-Partenkirchen und Zagreb erste Etappen
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Publiziert 03/01/2023 um 11:59 GMT+1 Uhr
Am 4. Januar staret der alpine Ski-Weltcup ins neue Jahr. Mit den Slaloms von Garmisch-Partenkirchen und Zagreb stehen dabei zwei Leckerbissen auf dem Programm - auch für die deutschen Technik-Spezialisten. Während Linus Straßer krankheitsbedingt geschwächt in seinen Heim-Weltcup startet, will Lena Dürr in Kroatien den Schwung vom Jahresabschluss mitnehmen und wieder vorne anklopfen.
Beherzter Auftritt - so holte sich Straßer das Nacht-Podium
Quelle: Eurosport
Nach einer Angina über Weihnachten startet Slalomfahrer Linus Straßer geschwächt in den Heim-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen am Mittwoch (ab 15:40 live bei Eurosport und discovery+).
"Leider war meine Vorbereitung nicht ganz optimal, da ich mich kurz nach Weihnachten stark erkältet habe und seitdem nicht mehr auf Ski gestanden bin", sagte Straßer, der am Dienstag das Training wieder aufnehmen wollte.
Der 30-Jährige vom TSV 1860 München hatte vor Weihnachten als Dritter in Madonna di Campiglio seine Top-Form unter Beweis gestellt.
Wie in Italien wird auch auf dem Gudiberg ein Nachtrennen gefahren. "Ich möchte unbedingt starten, da ich glaube, dass es ein richtig cooler Abend in Garmisch-Partenkirchen wird", sagte Straßer.
Dürr will in Kroatien nachlegen
Auch Lena Dürr konnte zuletzt am Semmering einen Erfolg verzeichnen, als sie den fünften Weltcup-Podest ihrer Karriere eingefahren hatte. Bei den beiden Slaloms in Zagreb (4. und 5. Januar live bei Eurosport und discovery+) will die DSV-Läuferin möglichst nachlegen.
"Ich nehme den Schwung von Semmering mit, dort hatten wir vermutlich ähnliche Bedingungen, wie sie uns in Zagreb erwarten", erklärte Dürr.
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"Voll abgeliefert!" Dürr springt mit starkem zweiten Lauf aufs Podium
Quelle: Eurosport
Neben den technischen Anforderungen der Piste, beschäftigen die 31-Jährige auch die für diese Jahrzeit ungewöhnlichen Temperaturen. "Der Hang ist einer der schwierigeren im Weltcup. Er ist extrem lang und wirklich fordernd. Die Piste wird aufgrund der hohen Temperaturen sicherlich wieder eine Herausforderung."
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(mit SID)
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