Sofia Goggia rast in Garmisch-Partenkirchen trotz ausgekugelter Schulter auf Platz zwei: "Nicht optimal"

Sofia Goggia ist bei der Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen nur um eine Hundertstelsekunde am Sieg vorbeigeschrammt. Nach dem Rennen, das ihre Landsfrau Federica Brignone gewann, gestand die Speed-Spezialistin mitten im Rennen mit einem gesundheitlichen Problem gekämpft zu haben: "Im unteren Teil der Strecke hat sich meine Schulter ausgekugelt." Während ihrer Fahrt ließ sich Goggia nichts anmerken.

"Am Limit!" Goggia mit wilder Fahrt auf der Kandahar

Quelle: Eurosport

Ihre Schulter sei "generell ein wenig instabil", sagte die Italienerin nach dem Rennen gegenüber dem österreichischen Sender "ORF".
Während ihres Laufs war von der ausgekugelten Schulter nichts zu sehen, Goggia erklärte aber weiter, dass sie "nicht mehr optimal in Position fahren" konnte.
Im Zielraum war die 32-Jährige zunächst in Führung gegangen, platzierte sich knapp vor der Schweizerin Corinne Suter.
Die Verletzung "hat mich bestimmt mehr als nur eine Hundertstelsekunde gekostet. Ich konnte beim letzten langen Schwung auf dem rechten Bein nicht mehr pushen. Trotzdem bin ich sehr zufrieden mit meinem Lauf, auch wenn die Piste frühlingshaft weich war", so Goggia weiter.

Goggia vor WM in guter Form

Trotz ihrer Verletzung musste sich die Goldmedaillengewinnerin der Olympischen Winterspiele von 2018 lediglich ihrer Landsfrau Brignone geschlagen geben.
Vor der Weltmeisterschaft in Saalbach-Hinterglemm (04.-16. Februar live auf Eurosport und discovery +) scheint Goggia also wieder in Topform zu sein – sollte ihre Schulter dem Druck standhalten.
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(SID)
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Highlights: Brignone gewinnt Hundertstel-Krimi vor Landsfrau

Quelle: Eurosport


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