Henrik Kristoffersen trotz Van-Deer-Wechsel mit Rossignol unterwegs? Wildes Gerücht nach Weltcup-Auftakt

Henrik Kristoffersen feierte mit seinem Podesplatz im Riesenslalom beim Weltcup von Sölden einen erfolgreichen Auftakt und bescherte seinem neuen Ausrüster Van Deer eine eindrucksvolle Premiere im Skizirkus. Ein Bericht der "L'Equipe" rückt diesen Triumph aber in ein fahles Licht. Kristoffersen könnte laut Beobachtungen einiger Experten die Skier seines alten Ausrüsters Rossignol verwendet haben.

Henrik Kristoffersen beim Weltcup-Auftakt in Sölden

Fotocredit: Imago

Demzufolge hätten einige Service-Kräfte von konkurrierenden Marken das Rossignol-Modell anhand seiner Form erkannt und den "Schwindel" entlarvt. Van Deer hätte die Skier einfach nur neu lackiert.
Schmückt sich der Hersteller angesichts des dritten Platzes beim Weltcup-Auftakt also mit fremden Lorbeeren?
Kristoffersen dementierte das wilde Gerücht vehement: "Nein! Sonst wäre ich nicht auf dem Podium gewesen", wird der Norweger von "ledauphine.com" zitiert. Sein neuer Ausrüster hat sich zu den Mutmaßungen noch nicht geäußert.
Ohnehin sorgte Van Deer bereits für Schlagzeilen. Das Logo des Herstellers war beim Weltcup-Auftakt am Sonntag nämlich abgeklebt. Der Grund: Die Darstellung der Marke "Van Deer Red Bull Sports" wurde vom internationalen Ski-Verband FIS noch nicht freigegeben. "Das Logo ist überklebt, weil die Marke jetzt Van-Deer-Red-Bull heißt. Da gibt es Diskussionen, es ist Politik", erklärte Kristoffersen.
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Trotz Fehlern im Finale: Odermatt in Sölden erneut nicht zu schlagen

Quelle: Eurosport

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