Mikaela Shiffrin kritisiert Weltcup-Kalender und weite Reisen direkt zum Saisonstart: "Es ist wirklich hart"

Für Mikaela Shiffrin geht es im Weltcup nach einigen Wochen in Europa nach Nordamerika, wo in Killington (USA), Tremblant (Kanada) und Beaver Creek (USA) Rennen ausgetragen werden. Die jetzt schon weiten Reisen kritisierte die 29-Jährige. "Es ist herausfordernd in Sölden, dann Levi, dann zurück in Gurgl und dann in Killington zu sein. Es ist wirklich hart für Körper und Geist", so Shiffrin.

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Quelle: Eurosport

Die Idee, die Rennen in Sölden und Gurgl an zwei aufeinanderfolgenden Wochen auszutragen, befürwortet die US-Amerikanerin daher - schließlich gehören beide Standorte zur Gemeinde Sölden.
"Es wäre ideal. Die Saison sollte später starten und womöglich später enden", schlug Shiffrin vor. "Ich weiß, es ist einfacher gesagt als getan. Aber vielleicht gibt es einige Möglichkeiten, das so zu gestalten, dass wir das Rennen beibehalten können, aber auch die Reisen physisch und ökologisch sinnvoller sind."
Auch Manuel Feller kann dem aktuellen Weltcupkalender wenig abgewinnen. Für den 32-Jährigen und die männlichen Skistars steht nur in Beaver Creek ein Weltcup an, ehe es Mitte Dezember schon wieder in Europa (Val d'Isère) weitergeht.
In den USA finden eine Abfahrt, ein Super-G und ein Riesenslalom statt. Feller startet jedoch nur im Riesenslalom und meinte daher: "Ein großer Aufwand für ein Rennen." Immerhin sei es "ein Hang, der mir liegt. Vielleicht ist der Riesentorlauf eine Abwechslung, die gut reinpasst."
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Quelle: Eurosport


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