Für einen Sieg in der ersten Abfahrt am Freitag gab es beim 81. Hahnenkammrennen 52.000 Euro, für Platz eins am Sonntag sogar 81.000 Euro. Der Triumph im Super-G wurde laut "Laola1.at" mit 60.000 Euro belohnt.
Für den zweiten Platz gab es jeweils die Hälfte des Siegerpreisgeldes, für die Dritten wurde die Summer nochmals halbiert. Für den 30. Platz – den letzten Rang in den Weltcup-Punkten – gab es immerhin noch 700, 1100 bzw. 800 Euro am Kitzbühel-Wochenende.
Feuz war durch seine zwei Abfahrtssiege logischerweise auch Preisgeldspitzenreiter. Hinter Kriechmayr durfte sich Matthias Mayer (Österreich) für einen zweiten und zwei dritte Plätze über 61.250 Euro freuen.
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Aus DSV-Sicht kam Andreas Sander für die Plätze fünf, sechs und neun immerhin noch auf 14.100 Euro Preisgeld. Romed Baumann erhält für die Ränge acht, fünf und elf 12.700 Euro.

"Mit viel Gefühl": Kriechmayr setzt die Bestmarke in Kitzbühel

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