Kitzbühel: Beat Feuz erhält das meiste Preisgeld - Andreas Sander erhält 14.100 Euro Prämie
Beat Feuz ist mit seinen zwei Abfahrtssiegen auf der Streif der König des Kitzbühel-Wochenendes - ein Triumph, der sich auch in Sachen Preisgeld niederschlägt. Auch wenn der Schweizer im Super-G am Montag ausschied, heimste er durch seine zwei Weltcupsiege am Freitag und Sonntag insgesamt 133.000 Euro Prämie ein. Super-G-Sieger Vincent Kriechmayr darf sich insgesamt über 64.360 Euro freuen.
Beat Feuz - Doppelsieger von Kitzbühel 2021
Fotocredit: Getty Images
Für einen Sieg in der ersten Abfahrt am Freitag gab es beim 81. Hahnenkammrennen 52.000 Euro, für Platz eins am Sonntag sogar 81.000 Euro. Der Triumph im Super-G wurde laut "Laola1.at" mit 60.000 Euro belohnt.
Für den zweiten Platz gab es jeweils die Hälfte des Siegerpreisgeldes, für die Dritten wurde die Summer nochmals halbiert. Für den 30. Platz – den letzten Rang in den Weltcup-Punkten – gab es immerhin noch 700, 1100 bzw. 800 Euro am Kitzbühel-Wochenende.
Feuz war durch seine zwei Abfahrtssiege logischerweise auch Preisgeldspitzenreiter. Hinter Kriechmayr durfte sich Matthias Mayer (Österreich) für einen zweiten und zwei dritte Plätze über 61.250 Euro freuen.
Aus DSV-Sicht kam Andreas Sander für die Plätze fünf, sechs und neun immerhin noch auf 14.100 Euro Preisgeld. Romed Baumann erhält für die Ränge acht, fünf und elf 12.700 Euro.
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Trotz Fehlern: Sander fährt in Kitzbühel wieder in die Top Ten
Quelle: Eurosport
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