Kryenbühl hatte am Zielsprung bei Tempo 145 die Kontrolle verloren und war mit dem Kopf voraus auf die Piste geprallt. Er verlor das Bewusstsein, war beim Abtransport mit einem Helikopter allerdings ansprechbar und bei klarem Verstand.
Vergleichsweise glimpflich ging der Sturz von Ryan Cochran-Siegle aus. Der Amerikaner war nach der Hausbergkante in das Fangnetz geflogen und musste von dort ebenfalls ausgeflogen werden. Er erlitt nach Angaben des US-Team "nur eine leichte Halswirbelfraktur".
(mit SID)
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