US-Star Mikaela Shiffrin spricht über Comeback ihres Verlobten Aleksander Aamodt Kilde: "Wenn ich daran denke ..."

Anfang Dezember will Aleksander Aamodt Kilde sein Comeback im alpinen Ski-Zirkus geben - fast 700 Tage nach seinem Horror-Sturz von Wengen, bei dem er sich tiefe Schnittwunden in der Wade und eine Schulterverletzung zugezogen hatte. Nicht nur der Norweger, sondern auch seine Verlobte Mikaela Shiffrin fiebert gespannt darauf hin. Nun sprach die US-Amerikanerin über die Vorfreude - und ihre Angst.

Shiffrin zur Sicherheitsdebatte: "Viel Raum für Verbesserungen"

Quelle: Eurosport

"Wenn ich daran denke, fange ich normalerweise an zu weinen", sagte Shiffrin am Montagabend im "ServusTV"-Interview: "Prinzipiell schon vor Freude, aber es macht mir auch ein bisschen Angst. Es sind viele Gefühle dabei."
Die 101-malige Weltcupsiegerin zeigte sich sichtlich emotional, als sie auf ihren Verlobten angesprochen wurde.
Kein Wunder: Stand die Karriere des norwegischen Speed-Spezialisten in den vergangenen beiden Jahren aufgrund der Schwere seiner Verletzung lange auf der Kippe.
Wenn der Ski-Zirkus zwischen dem 2. und 7. Dezember ins US-amerikanische Beaver Creek für die ersten beiden Speed-Rennen dieses Winters reist (live bei Eurosport und discovery+), möchte Kilde endlich wieder als Starter mit dabei sein.

Kilde sendet positive Signale

Zwar spürt der 33-Jährige immer noch die Nachwirkungen seiner Schulterverletzung, wie er zuletzt im "Krone"-Interview betonte. Doch jede Woche werde es "etwas besser", so Kilde. Er hoffe, dass die Schulter "in Beaver Creek stabil genug ist und ich wieder Vollgas geben kann".
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Mikaela Shiffrin sprach über das mögliche Comeback ihres Verlobten Aleksander Aamodt Kilde.

Fotocredit: Getty Images

Sollte das klappen, wird Shiffrin beim Kilde-Comeback gebannt zuschauen - mit großer Vorfreude, aber auch etwas Angst.
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Kilde appelliert in Sicherheitsdebatte: "... dann stirbt der Sport aus"

Quelle: Eurosport


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