Es war eine bisher schwierige Saison der Technikerinnen, denen vor allem eins fehlte: Stabilität. Christina Geiger und Maren Wiesler schieden in drei der vier Slaloms aus, Lena Dürr in zwei. Dass Potential für mehr vorhanden ist bewies Geiger mit Rang elf in Are. Dürr wurde trotz groben Fehlers in Lienz zeitgleich mit Wiesler 17.
Das Team in Santa Caterina komplettieren Barbara Wirth und Nachwuchsläuferin Elisabeth Willibald. "Wir wollen möglichst mit vier Damen den zweiten Durchgang erreichen, um dann im entscheidenden Augenblick wieder einen Schritt nach vorne machen zu können", sagte Bundestrainer Markus Anwander.
"Zuletzt in Lienz habe ich mich schon wieder deutlich wohler gefühlt. Das Selbstvertrauen ist da, wieder auf Angriff zu fahren. Das habe ich mir auch für das Rennen in Santa Caterina vorgenommen und zwar für den gesamten Lauf, bis zum letzten Tor", zeigte sich Dürr zuversichtlich.
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