Linus Straßer scheiterte schon in der Runde der letzten Acht an Loic Meillard. Stefan Luitz unterlag im Achtelfinale Zubcic.
"Es zählt halt nur Top Drei, der Vierte ist der erste Verlierer. Ich habe echt die Chance gehabt, aber ich habe sie halt nicht genutzt", seufzte Schmid nach dem nur knapp verlorenen Duell um Bronze bei der Premiere des Parallelrennens.
Für den Deutschen Skiverband (DSV) wäre es bereits die vierte Medaille nach den drei silbernen von Romed Baumann (Super-G), Kira Weidle und Andreas Sander (beide Abfahrt) gewesen.
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In der Tat war besonders Zagreb-Sieger Straßer gut in den Tag gekommen. Er hatte am Morgen den vierten Rang in seiner Qualifikationsgruppe belegt und war am Ende nicht unzufrieden. "Es war auf jeden Fall ein guter Wettbewerb, um in die WM zu starten", sagte der Münchner.

Luitz trotz Achtelfinal-Aus zufrieden

Auch Luitz hatte sich in seinem ersten Renn-Einsatz nach einer Muskelverletzung Anfang Januar als Zweiter seiner Quali-Gruppe Hoffnungen machen dürfen, scheiterte dann aber gleich am späteren Finalisten Zubcic. Aber, betonte er: "Ich bin froh, dass ich überhaupt hier stehen kann."
Die Gesamtleistung der Deutschen macht aber auch Hoffnung für den Team-Wettbewerb am Mittwoch (ab 12:15 Uhr live im Free-TV bei Eurosport 1 und bei Eurosport auf Joyn!) - auch dann wird im Parallel-Modus gefahren.
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(mit SID)

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