"Es war ein Kampf von oben bis unten", sagte Alexander Schmid im "ZDF", es sei vor allem "schwierig" gewesen, sich auf die ständig wechselnden Pistenverhältnisse einzustellen.
Allerdings: Als er im Ziel seine Zeit gesehen habe, "war das der Wahnsinn".
Bereits weit zurück liegt dagegen Stefan Luitz, der mit 2,08 Sekunden Rückstand auf Pinturault ins Ziel kam. Schmid und Luitz haben in Cortina d'Ampezzo Bronze mit der Mannschaft gewonnen.
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Die ersten Vier werden die Medaillen womöglich unter sich ausmachen: Zwischen Faivre und Loic Meillard (Schweiz) auf Rang fünf klafft schon eine Lücke von 0,67 Sekunden.

Eine Klasse für sich! Pinturault mit Fabellauf im ersten Durchgang

Nicht mehr im Rennen ist der mitfavorisierte Marco Odermatt (Schweiz), weit zurück liegen Medaillenanwärter wie Filip Zubcic (Kroatien/+2,12 Sekunden) oder Titelverteidiger Henrik Kristoffersen (Norwegen/+2,32).
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(SID)

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