Waldner, Renndirektor für die Wettbewerbe der Männer, war am Dienstag verantwortlich für die Durchführung des Parallel-Rennens. Dabei gab es von vielen Seiten Kritik vor allem an den ungleichen Pistenbedingungen auf den beiden Kursen.
Es sei "nicht hinnehmbar, dass ein angesehener Profi wie Markus so ernste Botschaften erhält, die über normale Debatten und Vergleiche hinausgehen", twitterte das OK.
An der Premiere des Einzel-Wettbewerbs hatte sich viel Kritik entzündete. Grund war eine nicht zu übersehende Chancen-Ungleichheit: Der rote Kurs war erkennbar schneller als der zudem stärker nachlassende blaue Kurs - wer auf dem roten Kurs vorlegen konnte, hatte einen Vorteil. "Ich will so ein Format nicht bei einer WM sehen", zürnte daher "ARD"-Experte Neureuther, der noch während des Rennens zu Waldner Kontakt aufnahm.
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(SID)

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